Social Media und ihr Einfluss auf die (sexuelle) Identitätsentwicklung

Collage aus vier Beiträgen im Social-Media-Feed verschiedener populärer Blogger, die über ihr tägliches Leben berichten ©Damir Khabirov – stock.adobe.com

Wenn man junge Menschen auf dem Weg zur sexuellen Selbstbestimmung kompetent begleiten möchte, kommt man um das Thema Social Media nicht herum.
Im Seminar werfen wir einen vertiefenden Blick auf die Medienrealität von Jugendlichen aus dem Blickwinkel der Sexualpädagogik und beschäftigen uns mit der Frage, wie dieses Thema ressourcenorientiert und zielgruppengerecht

Gemeinsam stark werden für die Primarstufe Sommer Kompaktkurs 2026

Lächelnde Lehrerin an der Tafel und an der Tafel sind Arme gezeichnet mit viel Muskeln - stockartstudio - stock.adobe.com

Wie kann ich im Unterricht spielerisch vermitteln, wie man mit Stress und starken Gefühlen, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit meiner Schüler*innen effektiv fördern und sie unterstützen?„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für die Volksschule entwickelt und unterstützt sie mit Umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen „Life Skills“. Die umfangreiche Mappe können Sie ohne viel zusätzlicher Vorbereitung direkt im Unterricht einsetzen und die bereits vorgefertigten Lehreinheiten können sofort oder individuell an die Klasse angepasst umgesetzt werden.

Mein Essen, mein Körper, meine Gefühle – genussvolles und präventives Arbeiten im Kindergarten

Essstörungen stellen in unserer Gesellschaft ein wachsendes Problem dar. Typischerweise fühlen sich Betroffene nicht in ihrem Körper daheim, vielmehr wird er als etwas außerhalb des eigenen Selbst erlebt, das es zu kontrollieren und zu formen gilt.
Obwohl die Erkrankung erst später ausbricht, hat sie ihre Wurzeln oft in der frühen Kindheit und in der Beziehung zum eigenen Körper. Der Prävention im Kindergarten kommt daher eine besonders wichtige Bedeutung zu.

Medienerziehung 3.0 – Risiken und Chancen im Umgang mit Medien im Kleinkindalter

© Tatiana - stock.adobe.com

In den letzten Jahren hat ein dynamischer Wandel eingesetzt, der uns von einer digital sozialisierten Kindheit und Jugend sprechen lässt. Die Eltern- bzw. Erwachsenengeneration ist dabei oft überfordert, da sie mit immer neuen, teilweise wenig bekannten, medialen Kulturtechniken konfrontiert ist.
Digitale Medien und digitale Angebote dominieren oft unseren Alltag und können bereits im Kindergarten als konstruktive und kreative Werkzeuge genutzt werden.
Gleichzeitig besteht für Kinder und Jugendliche das Risiko, dass sich faszinierende Medienerlebnisse in eine dauerhafte Abhängigkeit entwickeln können.

Basics der akzeptierenden Jugend- und Suchtarbeit

Unterschiedliche Würfel liegen auf einer blauen Unterlage und warnen vor möglichen Risiken. © Andrii Yalanskyi - stock.adobe.com

Ist eigentlich jeder Konsum problematisch? Ab wann sollte ich und vor allem wie spreche ist es richtig an? Wie kann ich die Risikokompetenz meiner Klient*innen fördern? Wie sieht das Suchthilfenetzwerk in NÖ aus?

Wochenendkurs Sommer 2026: „Gemeinsam stark werden“ für den elementaren Bildungsbereich

Junges Mädchen mit roter Maske und rotem Cape zeigt ihre Muskeln © yuryimaging - stock.adobe.com

Wie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln, wie man mit starken Gefühlen, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen?
„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen.

Wochenendkurs Sommer 2026: „Gemeinsam stark werden“ für den elementaren Bildungsbereich

Junges Mädchen mit roter Maske und rotem Cape zeigt ihre Muskeln © yuryimaging - stock.adobe.com

Wie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln, wie man mit starken Gefühlen, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen?
„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen.

Wochenendkurs Sommer 2026: „Gemeinsam stark werden“ für den elementaren Bildungsbereich

Junges Mädchen mit roter Maske und rotem Cape zeigt ihre Muskeln © yuryimaging - stock.adobe.com

Wie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln, wie man mit starken Gefühlen, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen?
„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen.

Wochenendkurs Sommer 2026: „Gemeinsam stark werden“ für den elementaren Bildungsbereich

Junges Mädchen mit roter Maske und rotem Cape zeigt ihre Muskeln © yuryimaging - stock.adobe.com

Wie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln, wie man mit starken Gefühlen, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen?
„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen.

Wochenendkurs Sommer 2026: „Gemeinsam stark werden“ für den elementaren Bildungsbereich

Junges Mädchen mit roter Maske und rotem Cape zeigt ihre Muskeln © yuryimaging - stock.adobe.com

Wie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln, wie man mit starken Gefühlen, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen?
„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen.

Fachstelle für Prävention NÖ

Linzer Straße 17/1
A-3100 St. Pölten

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