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DIE Coaching App für Jugendliche und junge Erwachsene
Ziel dieses Tools ist die Förderung von Stress- und Sozialkompetenzen, sowie die Vorbeugung von riskantem Substanzkonsum und problematischer Internet- und Smartphone-Nutzung.
DIE Coaching App für Jugendliche und junge Erwachsene
Ziel dieses Tools ist die Förderung von Stress- und Sozialkompetenzen, sowie die Vorbeugung von riskantem Substanzkonsum und problematischer Internet- und Smartphone-Nutzung.
Ist eigentlich jeder Konsum problematisch? Wann sollte ich und vor allem wie spreche ich es richtig an? Wie kann ich die Risikokompetenz meiner Klient*innen fördern? Wie sieht das Suchthilfenetzwerk in NÖ aus?
Digitale Medien sind in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Bereits Kleinkinder schauen am Handy, Tablet und Co. Videos. Manche von ihnen bedienen diese ganz selbstverständlich. Tatsache ist, Mediensozialisation findet bereits in sehr jungen Jahren statt. Aber was sind dabei die Bedürfnisse der Kinder? Was ist eine altersgemäße Nutzung? Und welche Folgen kann eine nicht altersgemäße Nutzung haben? Diese und weitere Themen werden im interaktiven Vortrag besprochen. Dabei ist auch Platz für Ihre ganz persönlichen Fragen und Anliegen.
In der Pubertät treffen rasant wachsender Erlebnishunger und noch nicht vollständig ausgebildete Impulskontrolle aufeinander. Risiko und Rauscherleben liegen dabei naturgemäß eng beieinander – ein Zusammenspiel, das für die persönliche Entwicklung junger Menschen von zentraler Bedeutung ist. Genau hier entstehen Fragen, welche Jugendliche beschäftigen: Was bedeutet eigentlich Rausch? Risiko? Was suche ich im Rausch?
Traumatische Lebensereignisse wie Gewalterfahrungen und Vernachlässigung in der Familie, Fremdunterbringung und ähnliches belasten die persönliche Entwicklung junger Menschen. Werden diese Traumata nicht gut verarbeitet, kann eine Suchtentwicklung in Gang gesetzt werden.
Handy, Internet, Smartwatches… sind Teil unseres Alltags geworden. 24/7 (also rund um die Uhr an jedem Tag der Woche) über soziale Medien mit Freunden und Freundinnen verbunden sein, jederzeit Informationen über Google & Co. abrufen oder schnell mal im Online-Shop etwas einkaufen - die Möglichkeiten scheinen nahezu unbegrenzt. Die vielen Chancen digitaler Medien können auch zu einem Problem werden.
In dieser Fortbildung werden aktuelle Entwicklungen und Trends am Freizeitdrogenmarkt und die damit verbundenen Herausforderungen bzgl. Harm Reduction und Safer Use Maßnahmen im Umgang mit konsumierenden Jugendlichen thematisiert.
Genug geredet?! Wolltest du schon immer mit Jugendlichen ins Theater-Spielen kommen? Suchst du nach kreativen Ansätzen, um deine Kompetenzen im Jugend- und Suchtbereich zu erweitern? Dann ist diese Fortbildung genau das Richtige! Fr. Baumgartner gewährt uns einen Einblick in das Methodenrepertoire des Theaters der Unterdrückten und gibt viel Platz zum Ausprobieren.
Es ist oftmals eine Herausforderung, mit jungen Menschen riskante Konsummuster anzusprechen und mit ihnen diesbezüglich in ein konstruktives Gespräch zu treten. Auch für die betroffenen Jugendlichen selbst ist es nicht so einfach, Beratungsangebote anzunehmen. Die Befürchtungen, bewertet oder bevormundet zu werden, sind gewichtige Hemmschwellen und erschweren den Gesprächseinstieg.
Es ist oftmals eine Herausforderung, mit jungen Menschen riskante Konsummuster anzusprechen und mit ihnen diesbezüglich in ein konstruktives Gespräch zu treten. Auch für die betroffenen Jugendlichen selbst ist es nicht so einfach, Beratungsangebote anzunehmen. Die Befürchtungen, bewertet oder bevormundet zu werden, sind gewichtige Hemmschwellen und erschweren den Gesprächseinstieg.
Frühkindliche Sexualität ist gekennzeichnet von Spontanität, Neugierde und Unbefangenheit, und manche Verhaltensweisen oder auch Fragen von Kindern können bei Fachkräften im elementaren Bildungsbereich zu Verunsicherung führen. In der Fortbildung befassen wir uns mit der psychosexuellen Entwicklung, sowie einem förderlichen Umgang mit diesem Thema im Kleinkind- und Vorschulalter.
Es ist oftmals eine Herausforderung, mit jungen Menschen riskante Konsummuster anzusprechen und mit ihnen diesbezüglich in ein konstruktives Gespräch zu treten. Auch für die betroffenen Jugendlichen selbst ist es nicht so einfach, Beratungsangebote anzunehmen. Die Befürchtungen, bewertet oder bevormundet zu werden, sind gewichtige Hemmschwellen und erschweren den Gesprächseinstieg.