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SUMMARY:Basics der akzeptierenden Jugend- und Suchtarbeit
DESCRIPTION:Andrii Yalanskyi – stock.adobe.com						 \nEin Klassiker – wieder Online! \nIst eigentlich jeder Konsum problematisch? Ab wann sollte ich und vor allem wie spreche ist es richtig an? Wie kann ich die Risikokompetenz meiner Klient*innen fördern? Wie sieht das Suchthilfenetzwerk in NÖ aus? \nDiese und andere Fragen werden in der Fortbildung von der Vortragenden beantwortet. \nAnhand praktischer Beispiele aus dem Erfahrungsschatz des Vortragenden und den Arbeitsmaterialien „Alkohol – aber sicher“ werden den Teilnehmer*innen die Grundlagen akzeptierende Suchtarbeit und Harm Reduction/Safer Use nähergebracht. \nZur Vortragenden\nMerle Weber: Diplomsozialarbeiterin\, Supervisorin\, Coachin & psychosoziale Beraterin in eigener Praxis\, Mitarbeiterin der Jugendsuchtberatung der „ANTLAS“ GesmbH\, begleitet junge Menschen in herausfordernden Lebensphasen\, Lehrlings- und Lehrbetriebscoachin für das Programm „Lehre statt Leere“\, Referentin für die Fachstelle für Prävention NÖ und Mitarbieterin des mobilen Jugendservice Checkpoint der Fachstelle für Prävention NÖ. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Mitarbeiter*innen der offenen\, verbandlichen und institutionalisierten Jugendarbeit in NÖ. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Papa\, darf ich dein Handy…? Mediennutzung im Kleinkindalter
DESCRIPTION:Tatiana – stock.adobe.com						 \nDigitale Medien sind in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Bereits Kleinkinder schauen am Handy\, Tablet und Co. Videos. Manche von ihnen bedienen diese ganz selbstverständlich. Tatsache ist\, Mediensozialisation findet bereits in sehr jungen Jahren statt. Aber was sind dabei die Bedürfnisse der Kinder? \nWas ist eine altersgemäße Nutzung? \nUnd welche Folgen kann eine nicht altersgemäße Nutzung haben? Diese und weitere Themen werden im interaktiven Vortrag besprochen. Dabei ist auch Platz für Ihre ganz persönlichen Fragen und Anliegen. \nDenn Sie als Eltern und Erziehende haben eine Vorbildwirkung und können zu einer gesunden Mediensozialisation beitragen. \nInhalt\n\nMediensozialisation\nKindliche Grundbedürfnisse\nLebenskompetenzen\nSuchtprävention im Kleinkindalter\nFolgen problematischen Medienkonsums\nTipps für Eltern und Erziehende\n\nZur Vortragenden\nPia Nash\, MA: Seit drei Jahren Referentin der Fachstelle NÖ\, Sozialarbeiterin in der PSZ GmbH – Suchtberatung\, Mehrjährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit. \nTermin\nDonnerstag\, 28.09.2026 um 18:00 Uhr – 19.30 Uhr \nOrt\nDie Veranstaltung wird über die Videokonferenz-Plattform ZOOM (kostenlos\, kein persönlicher Account erforderlich) durchgeführt. Sie erhalten am Vortag den Zugangslink. Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet und Anonymität wird gewährleistet! \nZielgruppe\nDer Online-Info-Abend richtet sich an Eltern und Erziehende von Kleinkindern. \nKosten\nDie Fachstelle NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n  \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Bum Zua Parcour
DESCRIPTION:RLCjugend						 \nIn der Pubertät treffen rasant wachsender Erlebnishunger und noch nicht vollständig ausgebildete Impulskontrolle aufeinander. Risiko und Rauscherleben liegen dabei naturgemäß eng beieinander – ein Zusammenspiel\, das für die persönliche Entwicklung junger Menschen von zentraler Bedeutung ist. \nGenau hier entstehen Fragen\, welche Jugendliche beschäftigen:Was bedeutet eigentlich Rausch? Risiko? Was suche ich im Rausch? \nDiese Fragen werden im Bum Zua Parcour\, einem Methodenkoffer zur Förderung von Rausch‑ und Risikobalance\, aufgegriffen. Der Parcour verbindet Rausch\, Risiko mit aktivem Erleben und dialogorientierter Reflexion und ermöglicht es Fachkräfte Jugendliche sicher und kompetent durch eine immer komplexer werdende Rauschlandschaft zu begleiten. \nDie Grundlage dafür bildet risflecting® – ein Ansatz\, der junge Menschen unterstützt\, eine Balance im Umgang mit Rausch und Risiko zu finden. \nAlso höchste Zeit\, gemeinsam in den Dialog über Rausch und Risiko zu treten! \nZum Vortragenden\nEskelina Gfrerer: Sozialpädagogin bei RLC Jugend\, Leiterin der Mobilen Jugendarbeit in Schwechat\,  Projektleitung des Bum Zua Parcours (BZP)\, Referentin zum Thema „Festkultur“ \nMartin Dworak: Sozialarbeiter\, fachliche Leitung Beratung bei RLC Jugend\, risflecting® focalpoint\, Yogalehrer und Parkourtrainer\, Vortragender zum Thema „Rausch und Risiko in der Jugendarbeit“\, Teil des BZP-Schulungsteams \nSusanne Wittmann:  Sozialarbeiterin bei RLC Jugend\, Teil des BZP-Schulungsteams\, Vortragende zum Thema „Regionale Jugendarbeit“ \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Mitarbeiter*innen der offenen\, verbandlichen und institutionalisierten Jugendarbeit in NÖ. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Bindung Trauma Sucht
DESCRIPTION:designed by Freepik \nTraumatische Lebensereignisse wie Gewalterfahrungen und Vernachlässigung in der Familie\, Fremdunterbringung und ähnliches belasten die persönliche Entwicklung junger Menschen. Werden diese Traumata nicht gut verarbeitet\, kann eine Suchtentwicklung in Gang gesetzt werden. \nIn dieser Fortbildung beleuchtet der Vortragende die Zusammenhänge zwischen Suchtentwicklung\, Traumatisierung\, Bindung und psychischen Erkrankungen. \nAnhand vieler praktischer Beispiele zeigt er\, wie aus suchtpräventiver Sicht betroffene Jugendliche passend unterstützt und begleitet werden können! \nZum Vortragenden\nDSP Johann Wiesinger: seit 2005 in einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft als Dipl. Sozialpädagoge\, Systemischer Berater\, Rausch- und Risikopädagoge\, langjähriger Referent der Fachstelle für Prävention NÖ\, Zusatzausbildungen in den Bereichen Erlebnispädagogik (Österr. Alpenverein)\, Bindungsbasierte Beratung (Prof. Brisch – ParacelsusUni Salzburg)\, Traumapädagogik (Sigmund-Freund-Uni Wien) und risflecting© (Rausch und Risikobegleitung) \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Mitarbeiter*innen der offenen\, verbandlichen und institutionalisierten Jugendarbeit in NÖ. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n\nAUSGEBUCHT! Neuer Termin: 21. Jänner 2027
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/bindung-trauma-sucht26/
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SUMMARY:Digitale Medien im Jugendalter – Online-Vortrag für Eltern und Erziehende
DESCRIPTION:BillionPhotos.com – stock.adobe.com						 \nHandy\, Internet\, Smartwatches… sind Teil unseres Alltags geworden. 24/7 (also rund um die Uhr an jedem Tag der Woche) über soziale Medien mit Freunden und Freundinnen verbunden sein\, jederzeit Informationen über Google & Co. abrufen oder schnell mal im Online-Shop etwas einkaufen – die Möglichkeiten scheinen nahezu unbegrenzt. Die vielen Chancen digitaler Medien können auch zu einem Problem werden. Der Umgang damit will gelernt sein. Sie können als Elternteil viel dazu beitragen. Diese und weitere Themen werden im interaktiven Vortrag besprochen. Dabei ist auch Platz für Ihre persönlichen Fragen und Anliegen. Denn Sie als Eltern und Erziehende haben eine Vorbildwirkung und können eine gesunde Mediensozialisation mitgestalten. \nInhalt\n\n\nÜberblick über die aktuellen digitalen Medien und Apps\nWas sagt die Forschung? Wie verbreitet sind digitale Medien wirklich? Wer nutzt was wieviel?\nWie gelingt ein gesundes Gleichgewicht im Umgang mit digitalen Medien?\nWas kann ich als Elternteil dazu beitragen?\nWelche Gefahren gibt es im Internet?\nWie soll ich damit umgehen? Wie kann ich mein Kind unterstützen?\nWann spricht man von einer Computerspiel- bzw. Internet-Abhängigkeit?\nWas tue ich\, wenn ich befürchte\, dass mein Kind abhängig ist?\n\nZum Vortragenden\nBenjamin Gilli\, BSc: Seit drei Jahren Referent der Fachstelle für Prävention NÖ. Ergotherapeut und systemischer Coach – mit langjähriger Erfahrung in Therapie\, Coaching und Prävention. Vortragstätigkeit im Bereich Ergotherapie an der Hochschule Campus Wien \nZielgruppe\nDer Online-Info-Abend richtet sich an Eltern und Erziehende von Kindern und Jugendlichen ab 11 Jahren. \nOrt\nDie Veranstaltung wird über die Videokonferenz-Plattform ZOOM (kostenlos\, kein persönlicher Account erforderlich) durchgeführt.Sie erhalten am Vortag den Zugangslink. \nDatenschutzhinweis: Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet. Die Anonymität wird gewährleistet! \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/vo_digitale_medien_jugendliche/
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SUMMARY:Aktuelle Entwicklungen am Freizeitdrogenmarkt
DESCRIPTION:Tatiana – stock.adobe.com						 \nIn dieser Fortbildung werden aktuelle Entwicklungen und Trends am Freizeitdrogenmarkt und die damit verbundenen Herausforderungen bzgl. Harm Reduction und Safer Use Maßnahmen im Umgang mit konsumierenden Jugendlichen thematisiert. Dabei greift der Vortragende auf seine langjährigen Erfahrungen aus der Beratungsarbeit und dem „Drug-Checking“ Bereich von checkit! zurück. \nZum Vortragenden\nMatthias Seidl\, BA: Sozialarbeiter\, seit 2021 psychosozialer Berater bei checkit! der Suchthilfe Wien. Teil des checkit!-Eventteams auf Eventeinsätzen: Beratung von Personen\, die sich mit ihrem Substanzkonsum auseinandersetzen wollen\, Vorträge zum Thema Freizeitdrogen und Netzwerktätigkeiten wie beispielsweise im Chemsex-Netzwerk \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte aus dem Sozial- und Gesundheitswesen in NÖ. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/checkit26/
LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Theaterpädagogische Methoden in der Jugend- und Suchtarbeit
DESCRIPTION:Krakenimages.com – stock.adobe.com						 \nGenug geredet?! Wolltest du schon immer mit Jugendlichen ins Theater-Spielen kommen? Suchst du nach kreativen Ansätzen\, um deine Kompetenzen im Jugend- und Suchtbereich zu erweitern? Dann ist diese Fortbildung genau das Richtige!  Fr. Baumgartner gewährt uns einen Einblick in das Methodenrepertoire des Theaters der Unterdrückten und gibt viel Platz zum Ausprobieren. \nDie Einsatzmöglichkeiten dieser Theaterform für die Jugend- und Suchtarbeit sind vielseitig: Es können persönliche Herausforderungen\, innere Stimmen\, aber auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen zum Ausdruck gebracht und reflektiert werden. \nDurch die kollektive Auseinandersetzung mit verschiedensten Thematiken können individuelle Probleme und Herausforderungen auf systemischer Ebene sichtbar gemacht werden. \nDie teilnehmenden Jugendlichen erleben Solidarität\, gegenseitige Empathie und das Gefühl von Gemeinsamkeit. Die Arbeit in und mit der Gruppe hilft Gefühlen von Scham und Isolation entgegenzuwirken und ermutigt eigene Anliegen zu artikulieren und zu vertreten. \nDer partizipative Arbeitsansatz – das Mit-Spielen – unterstützt dabei die Integration des Erlebten bzw. Erlernten in den Alltag. \nEs braucht keine Vorerfahrung im Theaterspielen\, sondern nur Freude\, sich mit dem eigenen Körper zu bewegen und auszudrücken. \nZu den Vortragenden\nSophie Baumgartner\, MSc ist Sozialarbeiterin mit langjähriger Erfahrung in der Jugend- und machtkritischen Bildungsarbeit. Sie ist partizipative Theaterschaffende beim Verein Theater der Unterdrückten Wien\, Referentin der Fachstelle für Suchtprävention NÖ und als freie Mitarbeiterin bei „Checkpoint“ im Nachtleben Niederösterreichs begleitend für jugendliche Nachtschwärmer*innen tätig. \n  \nElisabeth Gebhart ist seit 2018 partizipative Theatermacherin beim Theater der Unterdrückten und arbeitet als Workshopleiterin im schulischen und außerschulischen Kontext. Seit 2024 besetzt sie den Community Management Posten bei „Demokratie\, was geht?“- einem der größten Jugendkulturprojekte Österreichs. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Mitarbeiter*innen der offenen\, verbandlichen und institutionalisierten Jugendarbeit in NÖ. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/fortbildung-theater_2026/
LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Mit Motivierender GesprächsführungJugendliche in der Veränderung begleiten!
DESCRIPTION:fotomek -stock.adobe.com						 \nEs ist oftmals eine Herausforderung\, mit jungen Menschen riskante Konsummuster anzusprechen und mit ihnen diesbezüglich in ein konstruktives Gespräch zu treten. Auch für die betroffenen Jugendlichen selbst ist es nicht so einfach\, Beratungsangebote anzunehmen. Die Befürchtungen\, bewertet oder bevormundet zu werden\, sind gewichtige Hemmschwellen und erschweren den Gesprächseinstieg. \nDie Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit problematischen Verhaltensmustern ist scheinbar nicht vorhanden. \nMovin´ bietet eine Möglichkeit\, um mit Jugendlichen einen konstruktiven Austausch auf Augenhöhe führen zu können. \nMovin‚ ist ein von William R. Miller und Stephen Rollnick entwickelter klient*innen-zentrierter\, kooperativer Beratungsstil. \nMovin´ löst Ambivalenzen\, erhöht die intrinsische Motivation zur Veränderung\, fördert die Eigenverantwortung und eröffnet neue Wege in der Kommunikation zwischen Klient*innen und Berater*innen. \nMovin´ anerkennt Ambivalenz als einen integralen Teil von Veränderung\, arbeitet mit den Diskrepanzen und den Ressourcen der Jugendlichen und hat konkrete Vereinbarungen zum Ziel. \nIn drei Ausbildungstagen werden die Grundhaltungen und Basisprinzipien der Motivierenden Gesprächsführung vorgestellt. Das Erlernen angemessener Interventionen\, Strategien\, des gezielten Einsatzes offener Fragestellungen und der Reflexion sind Ziele dieser Weiterbildungsveranstaltung. \nTrainer*innen-Team\nMag.a Anja Fischer\, MScSonder- und Heilpädagogin\, Master of Science Sozialmanagement\, Psychotherapeutin (Humanistische Psychotherapie)\, Trainerin für Motivational Interviewing.Langjährige Erfahrung in der niederschwelligen Jugend- und Suchtarbeit und im Bereich der Suchtvorbeugung. Mehrjährige Tätigkeit als externe Lehrende am FH Campus Wien\, Departement Soziales. \nDSAin Christine Pichlhöfer\, MScGeschlechtersensible Psychotherapeutin (Lehrtherapeutin PD/ÖAGG) in Wien. Langjährige Erfahrung im Sucht-/Drogenbereich an der Basis\, in der Leitung\, in Prävention und Behandlung. Trainerin Motivational Interviewing\, Referentin der Fachstelle für Prävention NÖ. Rausch- und Risikopädagogin. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Mitarbeiter*innen der offenen\, verbandlichen und institutionalisierten Jugendarbeit in NÖ. \nTermine\n1. Teil16.11.2026\, 10:00-18:0017.11.2026\, 10:00-17:00 \n2. Teil01.12.2026\, 10:00-18:00 \nKosten\nEine Kostenpauschale von € 350.- ist im Voraus zu bezahlen. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie alle notwendigen Informationen. Es gelten die AGBs. In diesen finden Sie auch die Stornobedingungen. \n								\n									Zur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/mit-motivierender-gespraechsfuehrungjugendliche-in-der-veraenderung-begleiten-2/
LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Mit Motivierender GesprächsführungJugendliche in der Veränderung begleiten!
DESCRIPTION:fotomek -stock.adobe.com \nEs ist oftmals eine Herausforderung\, mit jungen Menschen riskante Konsummuster anzusprechen und mit ihnen diesbezüglich in ein konstruktives Gespräch zu treten. Auch für die betroffenen Jugendlichen selbst ist es nicht so einfach\, Beratungsangebote anzunehmen. Die Befürchtungen\, bewertet oder bevormundet zu werden\, sind gewichtige Hemmschwellen und erschweren den Gesprächseinstieg. \nDie Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit problematischen Verhaltensmustern ist scheinbar nicht vorhanden. \nMovin´ bietet eine Möglichkeit\, um mit Jugendlichen einen konstruktiven Austausch auf Augenhöhe führen zu können. \nMovin‚ ist ein von William R. Miller und Stephen Rollnick entwickelter klient*innen-zentrierter\, kooperativer Beratungsstil. \nMovin´ löst Ambivalenzen\, erhöht die intrinsische Motivation zur Veränderung\, fördert die Eigenverantwortung und eröffnet neue Wege in der Kommunikation zwischen Klient*innen und Berater*innen. \nMovin´ anerkennt Ambivalenz als einen integralen Teil von Veränderung\, arbeitet mit den Diskrepanzen und den Ressourcen der Jugendlichen und hat konkrete Vereinbarungen zum Ziel. \nIn drei Ausbildungstagen werden die Grundhaltungen und Basisprinzipien der Motivierenden Gesprächsführung vorgestellt. Das Erlernen angemessener Interventionen\, Strategien\, des gezielten Einsatzes offener Fragestellungen und der Reflexion sind Ziele dieser Weiterbildungsveranstaltung. \nTrainer*innen-Team\nMag.a Anja Fischer\, MSc\nSonder- und Heilpädagogin\, Master of Science Sozialmanagement\, Psychotherapeutin (Humanistische Psychotherapie)\, Trainerin für Motivational Interviewing.\nLangjährige Erfahrung in der niederschwelligen Jugend- und Suchtarbeit und im Bereich der Suchtvorbeugung. Mehrjährige Tätigkeit als externe Lehrende am FH Campus Wien\, Departement Soziales. \nDSAin Christine Pichlhöfer\, MSc\nGeschlechtersensible Psychotherapeutin (Lehrtherapeutin PD/ÖAGG) in Wien. Langjährige Erfahrung im Sucht-/Drogenbereich an der Basis\, in der Leitung\, in Prävention und Behandlung. Trainerin Motivational Interviewing\, Referentin der Fachstelle für Prävention NÖ. Rausch- und Risikopädagogin. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Mitarbeiter*innen der offenen\, verbandlichen und institutionalisierten Jugendarbeit in NÖ. \nTermine\n1. Teil\n16.11.2026\, 10:00-18:00\n17.11.2026\, 10:00-17:00 \n2. Teil\n01.12.2026\, 10:00-18:00 \nKosten\nEine Kostenpauschale von € 350.- ist im Voraus zu bezahlen. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie alle notwendigen Informationen. Es gelten die AGBs. In diesen finden Sie auch die Stornobedingungen. \n\nZur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/mit-motivierender-gespraechsfuehrungjugendliche-in-der-veraenderung-begleiten-3/
LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Was machen die Kinder denn da?
DESCRIPTION:Pixel-Shot – stock.adobe.com						 \nFrühkindliche Sexualität ist gekennzeichnet von Spontanität\, Neugierde und Unbefangenheit\, und manche Verhaltensweisen oder auch Fragen von Kindern können bei Fachkräften im elementaren Bildungsbereich zu Verunsicherung führen. In der Fortbildung befassen wir uns mit der psychosexuellen Entwicklung\, sowie einem förderlichen Umgang mit diesem Thema im Kleinkind- und Vorschulalter. Wir widmen uns der Frage\, inwieweit Sexualpädagogik als Prävention von sexueller Gewalt dienen kann. Hierfür werden neben theoretischen Inputs praktische Beispiele aus dem elementaren Bildungs- und Betreuungsalltag beleuchtet und diskutiert. Zudem werden wir uns mit der Reflexion der eigenen Haltung beschäftigen. \n Inhalte\n\nInformationen zur psychosexuellen Entwicklung von Kindern\nUnterscheidung: Kindliche Sexualität versus Erwachsenensexualität\nSexuelle Übergriffe unter Kindern – vorbeugen und erkennen\nWie kann sexuelle Bildung zur Gewaltprävention beitragen?\nWie spreche ich mit Kindern über das Thema Sexualität\nPraktische Tipps für den Alltag im elementaren Bildungsbereich\n\nVortragende\nDieter Pechatschek & Anna Brodacz \nZielgruppe\nDieses Angebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern.  \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/sep_kiga_2026/
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SUMMARY:Mit Motivierender GesprächsführungJugendliche in der Veränderung begleiten!
DESCRIPTION:fotomek -stock.adobe.com \nEs ist oftmals eine Herausforderung\, mit jungen Menschen riskante Konsummuster anzusprechen und mit ihnen diesbezüglich in ein konstruktives Gespräch zu treten. Auch für die betroffenen Jugendlichen selbst ist es nicht so einfach\, Beratungsangebote anzunehmen. Die Befürchtungen\, bewertet oder bevormundet zu werden\, sind gewichtige Hemmschwellen und erschweren den Gesprächseinstieg. \nDie Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit problematischen Verhaltensmustern ist scheinbar nicht vorhanden. \nMovin´ bietet eine Möglichkeit\, um mit Jugendlichen einen konstruktiven Austausch auf Augenhöhe führen zu können. \nMovin‚ ist ein von William R. Miller und Stephen Rollnick entwickelter klient*innen-zentrierter\, kooperativer Beratungsstil. \nMovin´ löst Ambivalenzen\, erhöht die intrinsische Motivation zur Veränderung\, fördert die Eigenverantwortung und eröffnet neue Wege in der Kommunikation zwischen Klient*innen und Berater*innen. \nMovin´ anerkennt Ambivalenz als einen integralen Teil von Veränderung\, arbeitet mit den Diskrepanzen und den Ressourcen der Jugendlichen und hat konkrete Vereinbarungen zum Ziel. \nIn drei Ausbildungstagen werden die Grundhaltungen und Basisprinzipien der Motivierenden Gesprächsführung vorgestellt. Das Erlernen angemessener Interventionen\, Strategien\, des gezielten Einsatzes offener Fragestellungen und der Reflexion sind Ziele dieser Weiterbildungsveranstaltung. \nTrainer*innen-Team\nMag.a Anja Fischer\, MSc\nSonder- und Heilpädagogin\, Master of Science Sozialmanagement\, Psychotherapeutin (Humanistische Psychotherapie)\, Trainerin für Motivational Interviewing.\nLangjährige Erfahrung in der niederschwelligen Jugend- und Suchtarbeit und im Bereich der Suchtvorbeugung. Mehrjährige Tätigkeit als externe Lehrende am FH Campus Wien\, Departement Soziales. \nDSAin Christine Pichlhöfer\, MSc\nGeschlechtersensible Psychotherapeutin (Lehrtherapeutin PD/ÖAGG) in Wien. Langjährige Erfahrung im Sucht-/Drogenbereich an der Basis\, in der Leitung\, in Prävention und Behandlung. Trainerin Motivational Interviewing\, Referentin der Fachstelle für Prävention NÖ. Rausch- und Risikopädagogin. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Mitarbeiter*innen der offenen\, verbandlichen und institutionalisierten Jugendarbeit in NÖ. \nTermine\n1. Teil\n16.11.2026\, 10:00-18:00\n17.11.2026\, 10:00-17:00 \n2. Teil\n01.12.2026\, 10:00-18:00 \nKosten\nEine Kostenpauschale von € 350.- ist im Voraus zu bezahlen. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie alle notwendigen Informationen. Es gelten die AGBs. In diesen finden Sie auch die Stornobedingungen. \n\nZur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/mit-motivierender-gespraechsfuehrungjugendliche-in-der-veraenderung-begleiten-4/
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SUMMARY:Ärztliche Kurzintervention bei problematischem Alkohol- und Nikotinkonsum
DESCRIPTION:outsideclick – pixabay.com						 \nSwitch richtet sich an Ärzt*innen und bietet ein Repertoire von aufeinander aufbauenden und strukturierten Interventionsschritten für Gespräche mit Patient*innen bzgl. deren problematischem Alkohol- bzw. Nikotinkonsum. \nÄrzt*innen profitieren durch Switch. Sie erweitern ihre Gesprächsführungskompetenzen und erhalten Werkzeuge\, um problematischen Substanzkonsum adäquat und zielgerichtet thematisieren zu können. \nSwitch bietet spezielle Gesprächstechniken und gezielte Methoden und erleichtert es Ärzt*innen\, in der hausärztlichen Praxis und bei Vorsorgeuntersuchungen\, die oftmals heiklen Themen Alkohol- bzw. Nikotinkonsum zielgerichtet anzusprechen\, die intrinsische Motivation ihrer Patient*innen zu erhöhen und eine gesundheitsbewusste Verhaltensänderung zu initiieren. \nDas Kurzinterventionskonzept Switch unterstützt Ärzt*innen: \n\nden Alkohol- bzw. Nikotinkonsum ihrer Patient*innen anzusprechen\ndiese zu sensibilisieren\, dadurch gesundheitsbewusste Veränderungen zu initiieren\nspezifische Informationen weiterzugeben\, um den Wissensstand der Patient*innen zu erhöhen\ndas Thema beim nächsten Kontakt gezielt wieder aufgreifen zu können\n\nZu den Vortragenden\nDSA Dipl.-Päd. Georg Preitler: Sozialarbeiter\, Trainer für motivierende Gesprächsführung\, Referent für den Bereich Gesundheits- und Sozialeinrichtungen am Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien  \nDSA Manfred Jeitler: Sozialarbeiter\, Trainer für motivierende Gesprächsführung und Projektleiter der Fachstelle für Prävention NÖ in den Bereichen Suchtkoordination und Suchtvorbeugung. \nZielgruppe\nÄrzt*innen in der Primärversorgung und Vorsorgemedizin\, Betriebsärzt*innen und andere interessierte Ärzt*innen. Die Teilnahme ist im Rahmen der DFP-Punkte anrechenbar. \nOrt\nInstitut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination WienModecenterstraße 14/ Block B1030 Wien \nKosten\nDas Institut für Suchtprävention (ISP) Wien – in Kooperation mit der Fachstelle für Prävention NÖ und der Fachstelle für Suchtprävention Burgenland – stellt dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Medienerziehung 3.0 – Risiken und Chancen im Umgang mit Medien im Kindesalter
DESCRIPTION:Tatiana – stock.adobe.com						 \nIn den letzten Jahren hat ein dynamischer Wandel eingesetzt\, der uns von einer digital sozialisierten Kindheit und Jugend sprechen lässt. Die Eltern- bzw. Erwachsenengeneration ist dabei oft überfordert\, da sie mit immer neuen\, teilweise wenig bekannten\, medialen Kulturtechniken konfrontiert ist. \nDigitale Medien und digitale Angebote dominieren oft unseren Alltag und können bereits im Kindergarten als konstruktive und kreative Werkzeuge genutzt werden. \nGleichzeitig besteht für Kinder und Jugendliche das Risiko\, dass sich faszinierende Medienerlebnisse in eine dauerhafte Abhängigkeit entwickeln können. \nInhalte der Fortbildung\n\nMediale und digitale Sozialisation\nGrundlagen der Suchtprävention\nMedienerziehung heute\nUmgang mit Medien in der Familie\nPrävention im Kindergartenalltag\nKreativer Umgang mit Medien\n\nZielgruppe\nDas Fortbildungsangebot richtet sich an alle Fachpersonen im Elementarbereich\, wie Elementarpädagog*innen\, Betreuer*innen (Tageseinrichtungen)\, TBE-Pädagog*innen\, TBE-Helfer*innen und Tageseltern etc. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Bindung Trauma Sucht
DESCRIPTION:designed by Freepik \nTraumatische Lebensereignisse wie Gewalterfahrungen und Vernachlässigung in der Familie\, Fremdunterbringung und ähnliches belasten die persönliche Entwicklung junger Menschen. Werden diese Traumata nicht gut verarbeitet\, kann eine Suchtentwicklung in Gang gesetzt werden. \nDiese Fortbildung beleuchtet die Zusammenhänge zwischen Suchtentwicklung\, Traumatisierung\, Bindung und psychischen Erkrankungen. \nViele praktische Beispiele zeigen auf\, wie aus suchtpräventiver Sicht betroffene Jugendliche passend unterstützt und begleitet werden können! \nZum Vortragenden\nDSP Johann Wiesinger: seit 2005 in einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft als Dipl. Sozialpädagoge\, Systemischer Berater\, Rausch- und Risikopädagoge\, langjähriger Referent der Fachstelle für Prävention NÖ\, Zusatzausbildungen in den Bereichen Erlebnispädagogik (Österr. Alpenverein)\, Bindungsbasierte Beratung (Prof. Brisch – ParacelsusUni Salzburg)\, Traumapädagogik (Sigmund-Freund-Uni Wien) und risflecting© (Rausch und Risikobegleitung) \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte und Mitarbeiter*innen im Gesundheits- und Sozialwesen. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n\nZur Anmeldung
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SUMMARY:Online-Infoabend zum Thema Alkohol
DESCRIPTION:ARGE Suchtvorbeugung						 \nAlkohol ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet – und junge Menschen kommen oft schon früh damit in Kontakt. \nMit unserem Infoabend für Eltern\, Erziehende und Interessierte wollen wir einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol fördern. Dabei wollen wir nicht nur informieren\, sondern stärken zugleich die Gesundheits- und Handlungskompetenz sowie die Selbstwirksamkeit der Teilnehmenden. \nUnser Angebot unterstützt Eltern dabei\, ihre Kinder auf dem Weg zu selbstbestimmten Entscheidungen zu begleiten – für ihre Gesundheit und ihr Leben. Der suchtpräventive Ansatz ist dabei ein zentraler Beitrag zur Förderung und Stärkung der mentalen Gesundheit. \nInhalte\n\nRechtliche Rahmenbedingungen und Jugendschutz\nReflexion von Schutz- und Risikofaktoren und des eigenen\nVerhaltens: Welche Risiken gehe ich ein – und warum (oder warum nicht)?\nErkennen und Warnehmen eigener Bedürfnisse\nSoziale Normen und normative Überzeugungen (normative beliefs)\nKonsummotive\, alternative Handlungsmöglichkeiten und Wege zum Ausstieg.\n\nZur Vortragenden\nDSAin Merle Weber: Referentin der Fachstelle für Prävention NÖ \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Eltern\, Erziehende und Interessierte. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Gemeinsam stark werden Elementar Wochenendkurs Frühling 2027
DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nfachstelle.at/fortbildung/gemeinsam-stark-werden-elementar/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 29.01.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 30.01.2027\, 09:00 – 17:00Fr. 19.02.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 20.02.2027\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 24.04.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten. \nAnmeldung\nEine Anmeldung ist nur für den Gesamtkurs möglich. \n								\n									Zur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/gemeinsam-stark-werden-elementar-fruehlingskurs-2027/
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SUMMARY:Gemeinsam stark werden Elementar Wochenendkurs Frühling 2027
DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nfachstelle.at/fortbildung/gemeinsam-stark-werden-elementar/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 29.01.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 30.01.2027\, 09:00 – 17:00Fr. 19.02.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 20.02.2027\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 24.04.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten. \nAnmeldung\nEine Anmeldung ist nur für den Gesamtkurs möglich. \n								\n									Zur Anmeldung
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DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nfachstelle.at/fortbildung/gemeinsam-stark-werden-elementar/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 29.01.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 30.01.2027\, 09:00 – 17:00Fr. 19.02.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 20.02.2027\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 24.04.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten. \nAnmeldung\nEine Anmeldung ist nur für den Gesamtkurs möglich. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Essstörungen im Jugendalter
DESCRIPTION:Image by freepik						 \nEssstörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Jugendalter – oft bleiben sie lange unerkannt und unbehandelt. Gerade in der Jugendarbeit\, wo junge Menschen in ihrer Entwicklung begleitet und unterstützt werden\, ist ein sensibler und informierter Umgang mit diesem Thema von großer Bedeutung. \nDiese Fortbildung bietet fundiertes Wissen über die verschiedenen Formen von Essstörungen\, deren Erkennungsmerkmale sowie aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Praxis. \nSie erfahren\, wie Sie im beruflichen Alltag präventiv tätig werden können\, worauf es im Gespräch mit betroffenen Jugendlichen ankommt und welche Rolle aktuelle Ernährungstrends dabei spielen. \nZiel der Fortbildung ist es\, in der Jugendarbeit tätige Fachkräfte zu stärken – mit Wissen\, Handlungskompetenz und einem geschärften Blick für die Herausforderungen\, die Jugendlichen im Umgang mit Essen\, Selbstwert und Körperbild heute erleben. \nZu den Vortragenden\nPrim. Clin. Ass. Prof. Dr. Julia Othman Hassan ist seit 2008 Fachärztin für Kinder und Jugendheilkunde. Ihre Ausbildung hat sie nach Abschluss des Studiums in Freiburg im Breisgau in der Kinderabteilung Lörrach absolviert. Bereits zu diesem Zeitpunkt zeigte sich\, dass Ernährung ein essenzielles Thema in der Kinderheilkunde darstellt. Zu der Zeit etablierte sich an den Kinderabteilungen die Notwendigkeit einer ernährungswissenschaftlichen Begleitung\, die über die Vermittlung der rein medizinischen Inhalte weit hinausgeht. 2008 übersiedelte Frau Doktorin Othman Hassan aus familiären Gründen\, aufgrund eines attraktiven neuen Arbeitsplatzes und nicht zuletzt wegen der guten regionalen Küche nach Krems. In Ihrem medizinischen Alltag im Universitätsklinikum Krems spielt der Blick auf eine ausgewogene Ernährung für Frau Doktorin Othman Hassan\, nach wie vor eine wesentliche Rolle\, nicht nur in somatisch-nutritiven Sinn\, sondern auch als „Nährung der Seele“. \nBirgitt Schwarzinger ist seit 1993 Diätologin. Zu Beginn ihres beruflichen Werdeganges beschäftigte sie sich größtenteils mit den Themen Adipositas und Diabetes\, im Erwachsenen- und auch im Kinder- und Jugendbereich. 2009 wechselte sie nach langjähriger Tätigkeit im ehemaligen Wilhelminenspital an das Universitätsklinikum Krems\, wo sie neben den Schwerpunkten Strahlenonkologie und palliativ auch wieder in der Kinder- und Jugendabteilung tätig wurde. Seit 2022 hat sie ihre berufliche Heimat auf der Kinder- und Jugendabteilung mit dem Schwerpunkt Psychosomatik gefunden. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte und Mitarbeiter*innen im Gesundheits- und Sozialwesen. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Themenmodul: Bindung & Resilienz im elementaren Bildungsbereich
DESCRIPTION:Halfpoint – stock.adobe.com						 \nEine sichere Bindung ist ein zentraler Schutzfaktor für die gesunde Entwicklung von Kindern. Sie stärkt Selbstvertrauen\, emotionale Sicherheit und die Fähigkeit\, Herausforderungen und Konflikte zu bewältigen. Gleichzeitig bildet sie eine wichtige Grundlage für die Entwicklung von Resilienz\, also der Fähigkeit\, auch mit belastenden Lebenssituationen konstruktiv umzugehen. \nIn diesem offenen Themenmodul setzen Sie sich intensiv mit der Bedeutung sicherer Bindungen für eine gesunde Entwicklung sowie die Stärkung von Resilienz auseinander. Sie erfahren\, wie Resilienz bei Kindern gefördert werden kann\, und reflektieren Ihre Rolle als elementarpädagogische Fachkraft bei der Gestaltung verlässlicher Beziehungen und resilienzförderlicher Bildungsprozesse. \nInhalte der Fortbildung\n\nGrundlagen der Bindungstheorie und Überblick über verschiedene Bindungstypen\n Auswirkungen früher Bindungserfahrungen auf das Beziehungs- und Bewältigungsverhalten von Kindern und Erwachsenen \nZusammenhang zwischen sicherer Bindung und der Entwicklung von Resilienz\nSchutzfaktoren und Resilienzförderung im elementaren Bildungsbereich\nEinfluss digitaler Medien auf Bindungs- und Beziehungsprozesse\n\nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:HIV Sucht Drogen
DESCRIPTION:1STunningART – stock.adobe.com						 \nEin Thema\, das niemals alt wird und wichtiger denn je ist.Denn HIV und Aids scheinen langsam aus dem öffentlichen Interesse verdrängt zu werden. Daher sollten wir mit jungen Menschen darüber sprechen. \nDiese Fortbildung vermittelt in kompakter Weise die wichtigsten Inhalte zum Thema HIV und sexuell übertragbaren Infektionen im Kontext von Harm Reduction und Suchtprävention. \nZur Vortragenden\nMag.a(FH) Sabine Lex hat Gesundheitsmanagement studiert und ist seit 2008 Mitarbeiterin der Aids Hilfe Wien. Sie arbeitet im Bereich HIV Prävention für Migrant*innen und vulnerable Gruppen und leitet im Rahmen ihrer Tätigkeit auch das Projekt “#einfachtesten”. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte und Mitarbeiter*innen im Gesundheits- und Sozialwesen. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Gemeinsam stark werden Elementar Wochenendkurs Frühling 2027
DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nfachstelle.at/fortbildung/gemeinsam-stark-werden-elementar/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 29.01.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 30.01.2027\, 09:00 – 17:00Fr. 19.02.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 20.02.2027\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 24.04.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten. \nAnmeldung\nEine Anmeldung ist nur für den Gesamtkurs möglich. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Online-Infoabend zum Thema Alkohol
DESCRIPTION:ARGE Suchtvorbeugung						 \nAlkohol ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet – und junge Menschen kommen oft schon früh damit in Kontakt. \nMit unserem Infoabend für Eltern\, Erziehende und Interessierte wollen wir einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol fördern. Dabei wollen wir nicht nur informieren\, sondern stärken zugleich die Gesundheits- und Handlungskompetenz sowie die Selbstwirksamkeit der Teilnehmenden. \nUnser Angebot unterstützt Eltern dabei\, ihre Kinder auf dem Weg zu selbstbestimmten Entscheidungen zu begleiten – für ihre Gesundheit und ihr Leben. Der suchtpräventive Ansatz ist dabei ein zentraler Beitrag zur Förderung und Stärkung der mentalen Gesundheit. \nInhalte\n\nRechtliche Rahmenbedingungen und Jugendschutz\nReflexion von Schutz- und Risikofaktoren und des eigenen\nVerhaltens: Welche Risiken gehe ich ein – und warum (oder warum nicht)?\nErkennen und Warnehmen eigener Bedürfnisse\nSoziale Normen und normative Überzeugungen (normative beliefs)\nKonsummotive\, alternative Handlungsmöglichkeiten und Wege zum Ausstieg.\n\nZur Vortragenden\nDSAin Merle Weber: Referentin der Fachstelle für Prävention NÖ \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Eltern\, Erziehende und Interessierte. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Lehrlinge gut begleiten – Prävention\, Früherkennung und sichere Gespräche
DESCRIPTION:industrieblick – stock.adobe.com						 \nAls Lehrlingsausbildner*in tragen Sie im Betrieb eine besondere Verantwortung: Sie begleiten junge Menschen in einer entscheidenden Lebensphase und bereiten sie auf die Arbeitswelt vor. Diese Phase ist oft geprägt von Neugier\, Ausprobieren und dem Testen von Grenzen – manchmal auch im Umgang mit Alkohol oder anderen Suchtmitteln. \nIn diesem Online-Seminar erhalten Sie praxisnahes Rüstzeug\, um Lehrlinge unter dem Aspekt der Suchtprävention und Gesundheitsförderung gut begleiten zu können. Ziel ist es\, frühzeitig Anzeichen zu erkennen\, angemessen zu reagieren und Gespräche sicher sowie auf Augenhöhe zu führen. Davon profitieren sowohl die Lehrlinge als auch der Betrieb insgesamt. \nZiele des Seminars\n\nGrundlagenwissen zu Suchtprävention erlernen\nSensibilisierung für Früherkennung von Abhängigkeit und problematischen Konsummustern\nKennenlernen geeigneter Interventionen mit positivem Effekt für Lehrlinge und Betrieb\nSicherheit beim Führen sensibler Gespräche\nÜberblick über rechtliche Aspekte und Unterstützungsmöglichkeiten\n\nInhalte des Seminars\n\nGrundlagen der Suchtprävention\nSchutz- und Risikofaktoren als präventiver Ansatz\nFormen und Ursachen von Abhängigkeit (substanzbezogen und verhaltensbezogen)\nErkennen möglicher Anzeichen für problematischen Konsum\nHandlungsmöglichkeiten für Lehrlingsausbildner*innen\nAdäquates Reagieren bei Verdachts- und Anlassfällen\nGesprächsführung mit Lehrlingen\nRegelungen zum Umgang mit Suchtmitteln im Betrieb und mögliche Auswirkungen des Konsums (z. B. Sicherheitsrisiken\, Leistungsbeeinträchtigungen)\nHandlungsleitfäden für Präventions- und Stufenplangespräche\nRechtliche Aspekte (Jugendschutz\, ASchG\, Berufsausbildungsgesetz etc.)\nVorstellung des Suchthilfenetzwerks und externer Unterstützungsangebote\nAuf die Interessen und Fragestellungen der Teilnehmer*innen wird eingegangen; je nach Bedarf können Schwerpunkte gesetzt werden.\n\nZur Vortragenden\nMerle Weber. Diplomsozialarbeiterin\, Supervisorin\, Coachin & psychosoziale Beraterin in eigener Praxis\, ist Mitarbeiterin der Jugendsuchtberatung der „ANTLAS“ GesmbH und begleitet junge Menschen in herausfordernden Lebensphasen. Als Lehrlings- und Lehrbetriebscoachin für das Programm „Lehre statt Leere“ unterstützt sie Auszubildende und Betriebe. Für die Fachstelle für Prävention NÖ ist sie als Referentin sowohl in Schulen und Betrieben als auch im mobilen Jugendservice Checkpoint tätig. \nAblauf\nDie Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch fachliche Inputs\, Übungen\, Fallbeispiele sowie Austausch und Diskussion in der Gruppe. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an alle\, die Lehrlinge in ihrer Berufsausbildung wie Lehrlingsbeauftragte u.a. begleiten. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Basics der akzeptierenden Jugend- und Suchtarbeit
DESCRIPTION:zhuan – stock.adobe.com						 \nIst eigentlich jeder Konsum problematisch? Ab wann sollte ich und vor allem wie spreche ist es richtig an? Wie kann ich die Risikokompetenz meiner Klient*innen fördern? Wie sieht das Suchthilfenetzwerk in NÖ aus? \nDiese und andere Fragen werden in der Fortbildung beantwortet. \nAnhand praktischer Beispiele aus dem Erfahrungsschatz des Vortragenden und den Arbeitsmaterialien „Alkohol – aber sicher“ werden den Teilnehmer*innen die Grundlagen akzeptierende Suchtarbeit und Harm Reduction/Safer Use nähergebracht. \nZum Vortragenden\nStefan Schlögl\, BA ist Sozialarbeiter und hat als Streetworker langjährige Erfahrung in der niederschwelligen Jugend- und Suchtarbeit. Er ist Referent der Fachstelle für Prävention NÖ\, Anbieter von erlebnispädagogischen Projekten und in der Veranstaltungsbetreuung „Checkpoint“ im Nachtleben Niederösterreichs tätig. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte und Mitarbeiter*innen im Gesundheits- und Sozialwesen. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Themenmodul: Sexualpädagogische Begleitung im elementaren Bildungsbereich
DESCRIPTION:Pixel-Shot – stock.adobe.com						 \nFrühkindliche Sexualität ist gekennzeichnet von Spontanität\, Neugierde und Unbefangenheit\, und manche Verhaltensweisen oder auch Fragen von Kindern können bei Fachkräften im elementaren Bildungsbereich zu Verunsicherung führen. In der Fortbildung befassen wir uns mit der psychosexuellen Entwicklung\, sowie einem förderlichen Umgang mit diesem Thema im Kleinkind- und Vorschulalter. Wir widmen uns der Frage\, inwieweit Sexualpädagogik als Prävention von sexueller Gewalt dienen kann. Hierfür werden neben theoretischen Inputs praktische Beispiele aus dem elementaren Bildungs- und Betreuungsalltag beleuchtet und diskutiert. Zudem werden wir uns mit der Reflexion der eigenen Haltung beschäftigen. \n Inhalte\n\nInformationen zur psychosexuellen Entwicklung von Kindern\nUnterscheidung: Kindliche Sexualität versus Erwachsenensexualität\nSexuelle Übergriffe unter Kindern – vorbeugen und erkennen\nWie kann sexuelle Bildung zur Gewaltprävention beitragen?\nWie spreche ich mit Kindern über das Thema Sexualität\nPraktische Tipps für den Alltag im elementaren Bildungsbereich\n\nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Themenmodul: Medienerziehung 3.0 – Risiken und Chancen im Umgang mit Medien im Kleinkindalter
DESCRIPTION:Image by nensuria on Magnific \nIn den letzten Jahren hat ein dynamischer Wandel eingesetzt\, der uns von einer digital sozialisierten Kindheit und Jugend sprechen lässt. Die Eltern- bzw. Erwachsenengeneration ist dabei oft überfordert\, da sie mit immer neuen\, teilweise wenig bekannten\, medialen Kulturtechniken konfrontiert ist. \nDigitale Medien und digitale Angebote dominieren oft unseren Alltag und können bereits im Kindergarten als konstruktive und kreative Werkzeuge genutzt werden. \nGleichzeitig besteht für Kinder und Jugendliche das Risiko\, dass sich faszinierende Medienerlebnisse in eine dauerhafte Abhängigkeit entwickeln können. \nInhalte der Fortbildung\n\nMediale und digitale Sozialisation\nGrundlagen der Suchtprävention\nMedienerziehung heute\nUmgang mit Medien in der Familie\nPrävention im Kindergartenalltag\nKreativer Umgang mit Medien\n\nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n\nZur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/medienerziehung-3-0-risiken-und-chancen-im-umgang-mit-medien-im-kleinkindalter-2027/
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SUMMARY:Gemeinsam Stark Werden Primar - Sommerkompaktkurs 2027
DESCRIPTION:stockartstudio – stock.adobe.com \nWie kann ich im Unterricht spielerisch vermitteln\, wie man mit Stress und starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit meiner Schüler*innen effektiv fördern und sie unterstützen?\n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für die Volksschule entwickelt und unterstützt sie mit Umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen „Life Skills“. Die umfangreiche Mappe können Sie ohne viel zusätzlicher Vorbereitung direkt im Unterricht einsetzen und die bereits vorgefertigten Lehreinheiten können sofort oder individuell an die Klasse angepasst umgesetzt werden. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier! \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEin Zertifikat über den erfolgreichen Abschluss der Schulung\nEine Mappe mit 48 Lehreinheiten mit thematischen Schwerpunkten\, welche direkt im Unterricht umgesetzt werden können\nZwei Sets vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nArbeitsmaterialien: Kopiervorlagen zu den Übungen und für das Ich-Buch\, Lieder\, Arbeitsblätter etc.\nein Begleitbuch zum Umgang mit digitalen Medien\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Lehreinheiten sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Pollie oder Marv (Kosten: 31\,-)\nEin Informationsabend für Eltern zur Vorstellung des Programms\n\nTermine\nDer Starttermin findet im Seminarraum der Fachstelle für Prävention NÖ in Präsenz statt. Bei diesem Termin werden alle benötigten Unterlagen ausgegeben. Die weiteren Termine werden Online via Zoom durchgeführt. \n\nMo. 05.07.2027 9:00 –13:45 Uhr in Präsenz\nDi. 06.07.2027 8:30 –13:15 Uhr online\nMi. 07.07.2027 8:30 –13:15 Uhr online\nDo. 08.07.2027 8:30 –13:15 Uhr online\nFr. 09.07.2027 8:300 –12:45 Uhr online\n\nReflexionstermin: \n\nwird für Jänner 2028 im Kurs vereinbart.\n\nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte der Primarstufe\, wie Lehrer*innen\, Nachmittagsbetreuer*innen und Hortpädagog*innen. \nKosten\nDie Kosten für den Kurs belaufen sich voraussichtlich auf max. 50\,- pro Person. In dem Betrag sind die Teilnahme\, Kaffee\, Wasser\, Snacks und die umfangreichen „Gemeinsam stark werden“ Materialien (inkl. Online-Zugang) inkludiert.\n \n\nZur Anmeldung
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SUMMARY:Social Media und ihr Einfluss auf die (sexuelle) Identitätsentwicklung
DESCRIPTION:Damir Khabirov – stock.adobe.com						 \nWenn man junge Menschen auf dem Weg zur sexuellen Selbstbestimmung kompetent begleiten möchte\, kommt man um das Thema Social Media nicht herum. \nIm Seminar werfen wir einen vertiefenden Blick auf die Medienrealität von Jugendlichen aus dem Blickwinkel der Sexualpädagogik und beschäftigen uns mit der Frage\, wie dieses Thema ressourcenorientiert und zielgruppengerecht in das Arbeitsfeld Jugendarbeit eingeflochten werden kann. \nZudem gehen wir der Frage nach\, wie man soziale Medien risikominimierend und brauchbar für die Zielgruppe aufbereiten kann\, und welche praxisorientierten Methoden dafür zur Verfügung stehen. \nInhalte\n\nAuseinandersetzung mit dem digitalen Einfluss auf Beziehungen\, Vorbilder und Geschlechterrollen.\nEntwicklung von sexueller Identität\, Beziehungen sowie dem (Mit-)Gestalten von Gender\nDifferenzierte Betrachtung von digitalen Medien und Kommunikationswegen von Jugendlichen\nReflexion zu den Themen: Rollenbilder und Geschlechterrollen; Male Gaze; Körperbilder\, Selbstbilder\nRechtliche Rahmenbedingungen\nEntwicklung einer Haltung zum Thema\nBeispiele aus dem beruflichen Alltag\, Raum für Diskussion\n\nZum Vortragenden\nMag.a(FH) Ursula Wilms-Hoffmann ist Sozialarbeiterin\, Sozialpädagogin\, Sexualpädagogin\, klinische Sexologin und Supervisorin. Neben ihrer Tätigkeit in der Sexualberatung arbeitet sie in der Erwachsenen- und Multiplikator*innenausbildung und engagiert sich als Referentin der Fachstelle für Prävention NÖ im Bereich der Sexualpädagogik. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte und Mitarbeiter*innen im Gesundheits- und Sozialwesen. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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