Social Media und ihr Einfluss auf die (sexuelle) Identitätsentwicklung

Collage aus vier Beiträgen im Social-Media-Feed verschiedener populärer Blogger, die über ihr tägliches Leben berichten ©Damir Khabirov – stock.adobe.com

Wenn man junge Menschen auf dem Weg zur sexuellen Selbstbestimmung kompetent begleiten möchte, kommt man um das Thema Social Media nicht herum.
Im Seminar werfen wir einen vertiefenden Blick auf die Medienrealität von Jugendlichen aus dem Blickwinkel der Sexualpädagogik und beschäftigen uns mit der Frage, wie dieses Thema ressourcenorientiert und zielgruppengerecht in das Arbeitsfeld Jugendarbeit eingeflochten werden kann.

Basics der akzeptierenden Jugend- und Suchtarbeit

Ist eigentlich jeder Konsum problematisch? Ab wann sollte ich und vor allem wie spreche ist es richtig an? Wie kann ich die Risikokompetenz meiner Klient*innen fördern? Wie sieht das Suchthilfenetzwerk in NÖ aus?

Lehrlinge gut begleiten – Prävention, Früherkennung und sichere Gespräche

Meister erklärt einer Gruppe von Lehrlingen etwas. © industrieblick - stock.adobe.com

Als Lehrlingsausbildner*in tragen Sie im Betrieb eine besondere Verantwortung: Sie begleiten junge Menschen in einer entscheidenden Lebensphase und bereiten sie auf die Arbeitswelt vor. Diese Phase ist oft geprägt von Neugier, Ausprobieren und dem Testen von Grenzen – manchmal auch im Umgang mit Alkohol oder anderen Suchtmitteln.

Online-Infoabend zum Thema Alkohol

junge Frau tanzt ausgelassen mit Freunden. Das Logo der Dialogwoche Alkohol mit dem Slogan "Weniger Alkohol, mehr vom Leben". © ARGE Suchtvorbeugung

Alkohol ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet – und junge Menschen kommen oft schon früh damit in Kontakt. Mit unserem Infoabend für Eltern, Erziehende und Interessierte wollen wir einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol fördern. Dabei wollen wir nicht nur informieren, sondern stärken zugleich die Gesundheits- und Handlungskompetenz sowie die Selbstwirksamkeit der Teilnehmenden.

Essstörungen im Jugendalter

Hot Dogs, Pommes, Kekse, Schokolade, Schokolinsen, Ketchup, Tacos und ein eisgefühlte Limonade mit Strohhalm stehen auf einem Tisch. Image by freepik

Essstörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Jugendalter – oft bleiben sie lange unerkannt und unbehandelt. Gerade in der Jugendarbeit, wo junge Menschen in ihrer Entwicklung begleitet und unterstützt werden, ist ein sensibler und informierter Umgang mit diesem Thema von großer Bedeutung.

Online-Infoabend zum Thema Alkohol

junge Frau tanzt ausgelassen mit Freunden. Das Logo der Dialogwoche Alkohol mit dem Slogan "Weniger Alkohol, mehr vom Leben". © ARGE Suchtvorbeugung

Alkohol ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet – und junge Menschen kommen oft schon früh damit in Kontakt. Mit unserem Infoabend für Eltern, Erziehende und Interessierte wollen wir einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol fördern. Dabei wollen wir nicht nur informieren, sondern stärken zugleich die Gesundheits- und Handlungskompetenz sowie die Selbstwirksamkeit der Teilnehmenden.

Bindung Trauma Sucht

ein Personen liegen auf einem Dach und halten sich die Hände. Bildwinkel ist von unten auf sie. designed by Freepik

Traumatische Lebensereignisse wie Gewalterfahrungen und Vernachlässigung in der Familie, Fremdunterbringung und ähnliches belasten die persönliche Entwicklung junger Menschen. Werden diese Traumata nicht gut verarbeitet, kann eine Suchtentwicklung in Gang gesetzt werden.

Mit Motivierender Gesprächsführung
Jugendliche in der Veränderung begleiten!

Papierfiguren symbolisieren Idee und Verwirklichung. © fotomek - stock.adobe.com

Es ist oftmals eine Herausforderung, mit jungen Menschen riskante Konsummuster anzusprechen und mit ihnen diesbezüglich in ein konstruktives Gespräch zu treten. Auch für die betroffenen Jugendlichen selbst ist es nicht so einfach, Beratungsangebote anzunehmen. Die Befürchtungen, bewertet oder bevormundet zu werden, sind gewichtige Hemmschwellen und erschweren den Gesprächseinstieg.

Mit Motivierender Gesprächsführung
Jugendliche in der Veränderung begleiten!

Papierfiguren symbolisieren Idee und Verwirklichung. © fotomek - stock.adobe.com

Es ist oftmals eine Herausforderung, mit jungen Menschen riskante Konsummuster anzusprechen und mit ihnen diesbezüglich in ein konstruktives Gespräch zu treten. Auch für die betroffenen Jugendlichen selbst ist es nicht so einfach, Beratungsangebote anzunehmen. Die Befürchtungen, bewertet oder bevormundet zu werden, sind gewichtige Hemmschwellen und erschweren den Gesprächseinstieg.

Mit Motivierender Gesprächsführung
Jugendliche in der Veränderung begleiten!

Papierfiguren symbolisieren Idee und Verwirklichung. © fotomek - stock.adobe.com

Es ist oftmals eine Herausforderung, mit jungen Menschen riskante Konsummuster anzusprechen und mit ihnen diesbezüglich in ein konstruktives Gespräch zu treten. Auch für die betroffenen Jugendlichen selbst ist es nicht so einfach, Beratungsangebote anzunehmen. Die Befürchtungen, bewertet oder bevormundet zu werden, sind gewichtige Hemmschwellen und erschweren den Gesprächseinstieg.

Fachstelle für Prävention NÖ

Linzer Straße 17/1
A-3100 St. Pölten

+43/2742/31 440

office@fachstelle.at