Bindung & Resilienz im elementaren Bildungsbereich

Mann geht mit kleinen Kindern im Wald wandern. © Halfpoint - stock.adobe.com

Eine sichere Bindung ist ein zentraler Schutzfaktor für die gesunde Entwicklung von Kindern. In diesem offenen Themenmodul setzen Sie sich intensiv mit der Bedeutung sicherer Bindungen für eine gesunde Entwicklung sowie die Stärkung von Resilienz auseinander. Sie erfahren, wie Resilienz bei Kindern gefördert werden kann, und reflektieren Ihre Rolle als elementarpädagogische Fachkraft bei der Gestaltung verlässlicher Beziehungen und resilienzförderlicher Bildungsprozesse. Themenmodul von GSW elementar

Gemeinsam stark werden Elementar Wochenendkurs Frühling 2027

Junges Mädchen mit roter Maske und rotem Cape zeigt ihre Muskeln © yuryimaging - stock.adobe.com

Wie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln, wie man mit starken Gefühlen, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen?
„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen.

Gemeinsam stark werden Elementar Wochenendkurs Frühling 2027

Junges Mädchen mit roter Maske und rotem Cape zeigt ihre Muskeln © yuryimaging - stock.adobe.com

Wie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln, wie man mit starken Gefühlen, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen?
„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen.

Gemeinsam stark werden Elementar Wochenendkurs Frühling 2027

Junges Mädchen mit roter Maske und rotem Cape zeigt ihre Muskeln © yuryimaging - stock.adobe.com

Wie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln, wie man mit starken Gefühlen, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen?
„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen.

Gemeinsam stark werden Elementar Wochenendkurs Frühling 2027

Junges Mädchen mit roter Maske und rotem Cape zeigt ihre Muskeln © yuryimaging - stock.adobe.com

Wie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln, wie man mit starken Gefühlen, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen?
„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen.

Gemeinsam stark werden Elementar Wochenendkurs Frühling 2027

Junges Mädchen mit roter Maske und rotem Cape zeigt ihre Muskeln © yuryimaging - stock.adobe.com

Wie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln, wie man mit starken Gefühlen, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen?
„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen.

Mein Essen, mein Körper, meine Gefühle im elementaren Bildungsbereich

EIn Toastbrot mit Obst zu einem Bild gelegt als Haus mit Sonne und Erdbeeren als Rauch und Heidelbeeren als Fenster. CC0 Sydney Troxell von Pexels

Essstörungen stellen in unserer Gesellschaft ein wachsendes Problem dar. Typischerweise fühlen sich Betroffene nicht in ihrem Körper daheim, vielmehr wird er als etwas außerhalb des eigenen Selbst erlebt, das es zu kontrollieren und zu formen gilt.
Obwohl die Erkrankung erst später ausbricht, hat sie ihre Wurzeln oft in der frühen Kindheit und in der Beziehung zum eigenen Körper. Der Prävention im Kindergarten kommt daher eine besonders wichtige Bedeutung zu. Themenmodul von GSW elementar

Medienbildung im elementaren Bildungsbereich

Eine Gruppe von kleinen Kindern, die im Park mit ihren Smartphones blödeln. Image by nensuria on Magnific

In den letzten Jahren hat ein dynamischer Wandel eingesetzt, der uns von einer digital sozialisierten Kindheit und Jugend sprechen lässt. Die Eltern- bzw. Erwachsenengeneration ist dabei oft überfordert, da sie mit immer neuen, teilweise wenig bekannten, medialen Kulturtechniken konfrontiert ist. Themenmodul von GSW elementar
Digitale Medien und digitale Angebote dominieren oft unseren Alltag und können bereits im Kindergarten als konstruktive und kreative Werkzeuge genutzt werden.
Gleichzeitig besteht für Kinder und Jugendliche das Risiko, dass sich faszinierende Medienerlebnisse in eine dauerhafte Abhängigkeit entwickeln können.

Lehrlinge gut begleiten – Prävention, Früherkennung und sichere Gespräche

Meister erklärt einer Gruppe von Lehrlingen etwas. © industrieblick - stock.adobe.com

Als Lehrlingsausbildner*in tragen Sie im Betrieb eine besondere Verantwortung: Sie begleiten junge Menschen in einer entscheidenden Lebensphase und bereiten sie auf die Arbeitswelt vor. Diese Phase ist oft geprägt von Neugier, Ausprobieren und dem Testen von Grenzen – manchmal auch im Umgang mit Alkohol oder anderen Suchtmitteln.

Online-Infoabend zum Thema Alkohol

junge Frau tanzt ausgelassen mit Freunden. Das Logo der Dialogwoche Alkohol mit dem Slogan "Weniger Alkohol, mehr vom Leben". © ARGE Suchtvorbeugung

Alkohol ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet – und junge Menschen kommen oft schon früh damit in Kontakt. Mit unserem Infoabend für Eltern, Erziehende und Interessierte wollen wir einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol fördern. Dabei wollen wir nicht nur informieren, sondern stärken zugleich die Gesundheits- und Handlungskompetenz sowie die Selbstwirksamkeit der Teilnehmenden.

Fachstelle für Prävention NÖ

Linzer Straße 17/1
A-3100 St. Pölten

+43/2742/31 440

office@fachstelle.at