Theaterpädagogische Methoden in der Jugend- und Suchtarbeit

Junge Leute stehen vor bunten Hintergründen und posieren. © Krakenimages.com - stock.adobe.com

Genug geredet?! Wolltest du schon immer mit Jugendlichen ins Theater-Spielen kommen? Suchst du nach kreativen Ansätzen, um deine Kompetenzen im Jugend- und Suchtbereich zu erweitern? Dann ist diese Fortbildung genau das Richtige! Fr. Baumgartner gewährt uns einen Einblick in das Methodenrepertoire des Theaters der Unterdrückten und gibt viel Platz zum Ausprobieren.

Bum Zua Parcour

Bildmarke des Bum Zua Parcour © RLC Jugend

In der Pubertät treffen rasant wachsender Erlebnishunger und noch nicht vollständig ausgebildete Impulskontrolle aufeinander. Risiko und Rauscherleben liegen dabei naturgemäß eng beieinander – ein Zusammenspiel, das für die persönliche Entwicklung junger Menschen von zentraler Bedeutung ist. Genau hier entstehen Fragen, welche Jugendliche beschäftigen: Was bedeutet eigentlich Rausch? Risiko? Was suche ich im Rausch?

Basics der akzeptierenden Jugend- und Suchtarbeit

Unterschiedliche Würfel liegen auf einer blauen Unterlage und warnen vor möglichen Risiken. © Andrii Yalanskyi - stock.adobe.com

Ist eigentlich jeder Konsum problematisch? Wann sollte ich und vor allem wie spreche ich es richtig an? Wie kann ich die Risikokompetenz meiner Klient*innen fördern? Wie sieht das Suchthilfenetzwerk in NÖ aus?

ready4life

Person drückt auf den Bildschirm von einem Handy und ein Chatbot fragt ihn, ob er helfen kann. © khunkorn - stock.adobe.com

DIE Coaching App für Jugendliche und junge Erwachsene
Ziel dieses Tools ist die Förderung von Stress- und Sozialkompetenzen, sowie die Vorbeugung von riskantem Substanzkonsum und problematischer Internet- und Smartphone-Nutzung.

Basics der akzeptierenden Jugend- und Suchtarbeit

Unterschiedliche Würfel liegen auf einer blauen Unterlage und warnen vor möglichen Risiken. © Andrii Yalanskyi - stock.adobe.com

Ist eigentlich jeder Konsum problematisch? Ab wann sollte ich und vor allem wie spreche ist es richtig an? Wie kann ich die Risikokompetenz meiner Klient*innen fördern? Wie sieht das Suchthilfenetzwerk in NÖ aus?

Der Stufenplan bei problematischem Konsum und Abhängigkeit im Betrieb! Sicher handeln und Gespräche strukturiert führen

Junges Büroteam schaut auf Tablet © contrastwerkstatt - stock.adobe.com

Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, bei Auffälligkeiten frühzeitig, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende.

Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen, wie der Stufenplan aufgebaut ist, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können.

Linzer Straße 17/1

A-3100 St. Pölten

+43/2742/31 440

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