Im Leben von Jugendlichen spielen Themen wie Rausch und Risiko eine wichtige Rolle. Alkohol und Nikotin sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet – und gerade junge Menschen kommen früh damit in Kontakt.
In unserem Projekt wollen wir den Trend zum Nichtrauchen stärken und einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol fördern. Dabei setzen wir auf interaktive Methoden, die nicht nur informieren, sondern auch die Gesundheits- und Handlungskompetenz sowie die Selbstwirksamkeit der Teilnehmenden stärken.
Besonderes Augenmerk legen wir auf neue Nikotinprodukte wie E-Zigaretten, Vapes oder Nikotinbeutel. Wir zeigen, was wirklich drinsteckt – und wie man Mythen von Fakten unterscheidet.
Die Risiken sollen realistisch eingeschätzt werden können – mit klarem Blick. Unser Angebot unterstützt Jugendliche dabei, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen – für ihre Gesundheit und ihr Leben.
Unser suchtpräventiver Ansatz ist dabei ein zentraler Beitrag zur Stärkung der mentalen Gesundheit.
Ziel unseres Präventionsprojekts ist es, jugendliche Nichtraucher*innen zu bestärken bzw. einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu entwickeln.
Dafür braucht es gute und ehrliche Aufklärung: Unser Projekt vermittelt auf lebendige und interaktive Weise fundiertes Wissen über beide Substanzen, ihre Wirkungen und Risiken. Dabei geht es nicht nur um Fakten, sondern auch darum, wie man Risiken realistisch einschätzen und eigene Entscheidungen selbstbewusst treffen kann.
Ein zentrales Anliegen ist die Stärkung der Lebenskompetenzen.
Wir fördern Selbstvertrauen, kritisches Denken und die Reflexionsfähigkeit. So wollen wir suchtfördernde Verhaltensweisen frühzeitig verhindern und suchtpräventive Lebensbedingungen nachhaltig stärken.
Unser Projekt zur Alkohol- und Nikotionprävention richtet sich an Jugendliche ab 13 Jahren.
Prävention kann nur gelingen, wenn auch erwachsene Bezugspersonen aktiv eingebunden werden. Deshalb ist es uns wichtig, neben den Kindern und Jugendlichen im Sinne der Nachhaltigkeit und Qualitätssicherung auch die Fachkräfte der jeweiligen Einrichtung zu schulen.
Zusätzlich bieten wir auch für Eltern und Erziehende einen Infoabend an, um sie zu sensibilisieren und zu stärken.
Im Schulsetting kann das Angebot ab der 7. Schulstufe gebucht werden.
Die Qualitätskriterien der Fachstelle NÖ sehen vor, dass Workshops nur in Verbindung mit einem Infoabend für Eltern und Erziehende und einer Fortbildung für Fachkräfte gebucht werden können. Diese dauern jeweils zwei Einheiten á 50 Minuten, und finden zeitlich VOR der Durchführung der Workshops mit den Jugendlichen statt. Benötigt wird hierfür jeweils ein Raum mit Beamer und PC.
Workshops für die Jugendlichen werden für jeweils eine gesamte Gruppe bzw. Schulklasse angeboten. Ein Workshop dauert fünf Einheiten á 50 Minuten und wird von zwei Referent*innen der Suchtprävention der Fachstelle NÖ geleitet. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, die Gruppe aufzuteilen. In diesem Fall wird ein zusätzlicher Gruppenraum benötigt. Ob eine Trennung der Gruppe erfolgt, entscheiden die Referent*innen situativ im Verlauf des Workshops.
Gerne stellen wir folgende Materialien zur Verfügung, die Sie bei der Vorbereitung und Abwicklung des Projektes unterstützen:
Für Schulen werden die Gesamtkosten über Förderungen durch das Land NÖ und aus Mitteln des Landesgesundheitsförderungsfonds finanziert. Es entstehen keine Kosten für die buchende Schule.
Gerne erstellen wir Ihnen ein passgenaues Angebot.
Hier finden Sie alle Schritte des Projekts – von der Buchung bis zum Feedback:
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