Die evidenzbasierte Suchtprävention integriert aktuelle Forschungsergebnisse in die praktische Umsetzung und bildet somit die konzeptionelle Grundlage entsprechender Projekte.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt einen umfassenden wissenschaftlichen Rahmen für wirksame Suchtprävention bereit. Die Expertise zeigt klar:
Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage moderner, qualitätsgesicherter Präventionsarbeit.
Das Europäische Präventionscurriculum (EUPC) ist ein europaweit etablierter wissenschaftlicher Standard für professionelle Präventionsarbeit. Es vermittelt:
Damit dient das EUPC als praktisches und theoretisches Fundament, um Präventionsmaßnahmen zielgerichtet, wirksam und nachhaltig zu gestalten.
Die UNODC/WHO‑Standards sind der weltweit maßgebliche Referenzrahmen für wissenschaftlich fundierte Suchtprävention. Sie zeigen auf, dass:
Diese Standards definieren außerdem zentrale Merkmale effektiver nationaler Präventionssysteme sowie Anforderungen an Professionalisierung, Qualitätssicherung und evidenzbasierte Entscheidungsprozesse.
Für das österreichische Schulwesen existieren verbindliche Grundsätze der schulischen Suchtprävention, die als Leitlinien innerhalb der schulischen Gesundheitsförderung umzusetzen sind. Zu den zentralen Aufgaben zählen:
Diese Vorgaben verankern eine zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte und gesundheitsfördernde Haltung im Umgang mit Sucht, Risikoentwicklungen und psychosozialen Herausforderungen im schulischen Leben.
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