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SUMMARY:Mit Motivierender GesprächsführungJugendliche in der Veränderung begleiten!
DESCRIPTION:fotomek -stock.adobe.com						 \nEs ist oftmals eine Herausforderung\, mit jungen Menschen riskante Konsummuster anzusprechen und mit ihnen diesbezüglich in ein konstruktives Gespräch zu treten. Auch für die betroffenen Jugendlichen selbst ist es nicht so einfach\, Beratungsangebote anzunehmen. Die Befürchtungen\, bewertet oder bevormundet zu werden\, sind gewichtige Hemmschwellen und erschweren den Gesprächseinstieg. \nDie Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit problematischen Verhaltensmustern ist scheinbar nicht vorhanden. \nMovin´ bietet eine Möglichkeit\, um mit Jugendlichen einen konstruktiven Austausch auf Augenhöhe führen zu können. \nMovin‚ ist ein von William R. Miller und Stephen Rollnick entwickelter klient*innen-zentrierter\, kooperativer Beratungsstil. \nMovin´ löst Ambivalenzen\, erhöht die intrinsische Motivation zur Veränderung\, fördert die Eigenverantwortung und eröffnet neue Wege in der Kommunikation zwischen Klient*innen und Berater*innen. \nMovin´ anerkennt Ambivalenz als einen integralen Teil von Veränderung\, arbeitet mit den Diskrepanzen und den Ressourcen der Jugendlichen und hat konkrete Vereinbarungen zum Ziel. \nIn drei Ausbildungstagen werden die Grundhaltungen und Basisprinzipien der Motivierenden Gesprächsführung vorgestellt. Das Erlernen angemessener Interventionen\, Strategien\, des gezielten Einsatzes offener Fragestellungen und der Reflexion sind Ziele dieser Weiterbildungsveranstaltung. \nTrainer*innen-Team\nMag.a Anja Fischer\, MScSonder- und Heilpädagogin\, Master of Science Sozialmanagement\, Psychotherapeutin (Humanistische Psychotherapie)\, Trainerin für Motivational Interviewing.Langjährige Erfahrung in der niederschwelligen Jugend- und Suchtarbeit und im Bereich der Suchtvorbeugung. Mehrjährige Tätigkeit als externe Lehrende am FH Campus Wien\, Departement Soziales. \nDSAin Christine Pichlhöfer\, MScGeschlechtersensible Psychotherapeutin (Lehrtherapeutin PD/ÖAGG) in Wien. Langjährige Erfahrung im Sucht-/Drogenbereich an der Basis\, in der Leitung\, in Prävention und Behandlung. Trainerin Motivational Interviewing\, Referentin der Fachstelle für Prävention NÖ. Rausch- und Risikopädagogin. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Mitarbeiter*innen der offenen\, verbandlichen und institutionalisierten Jugendarbeit in NÖ. \nTermine\n1. Teil16.11.2026\, 10:00-18:0017.11.2026\, 10:00-17:00 \n2. Teil01.12.2026\, 10:00-18:00 \nKosten\nEine Kostenpauschale von € 350.- ist im Voraus zu bezahlen. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie alle notwendigen Informationen. Es gelten die AGBs. In diesen finden Sie auch die Stornobedingungen. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Mit Motivierender GesprächsführungJugendliche in der Veränderung begleiten!
DESCRIPTION:fotomek -stock.adobe.com \nEs ist oftmals eine Herausforderung\, mit jungen Menschen riskante Konsummuster anzusprechen und mit ihnen diesbezüglich in ein konstruktives Gespräch zu treten. Auch für die betroffenen Jugendlichen selbst ist es nicht so einfach\, Beratungsangebote anzunehmen. Die Befürchtungen\, bewertet oder bevormundet zu werden\, sind gewichtige Hemmschwellen und erschweren den Gesprächseinstieg. \nDie Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit problematischen Verhaltensmustern ist scheinbar nicht vorhanden. \nMovin´ bietet eine Möglichkeit\, um mit Jugendlichen einen konstruktiven Austausch auf Augenhöhe führen zu können. \nMovin‚ ist ein von William R. Miller und Stephen Rollnick entwickelter klient*innen-zentrierter\, kooperativer Beratungsstil. \nMovin´ löst Ambivalenzen\, erhöht die intrinsische Motivation zur Veränderung\, fördert die Eigenverantwortung und eröffnet neue Wege in der Kommunikation zwischen Klient*innen und Berater*innen. \nMovin´ anerkennt Ambivalenz als einen integralen Teil von Veränderung\, arbeitet mit den Diskrepanzen und den Ressourcen der Jugendlichen und hat konkrete Vereinbarungen zum Ziel. \nIn drei Ausbildungstagen werden die Grundhaltungen und Basisprinzipien der Motivierenden Gesprächsführung vorgestellt. Das Erlernen angemessener Interventionen\, Strategien\, des gezielten Einsatzes offener Fragestellungen und der Reflexion sind Ziele dieser Weiterbildungsveranstaltung. \nTrainer*innen-Team\nMag.a Anja Fischer\, MSc\nSonder- und Heilpädagogin\, Master of Science Sozialmanagement\, Psychotherapeutin (Humanistische Psychotherapie)\, Trainerin für Motivational Interviewing.\nLangjährige Erfahrung in der niederschwelligen Jugend- und Suchtarbeit und im Bereich der Suchtvorbeugung. Mehrjährige Tätigkeit als externe Lehrende am FH Campus Wien\, Departement Soziales. \nDSAin Christine Pichlhöfer\, MSc\nGeschlechtersensible Psychotherapeutin (Lehrtherapeutin PD/ÖAGG) in Wien. Langjährige Erfahrung im Sucht-/Drogenbereich an der Basis\, in der Leitung\, in Prävention und Behandlung. Trainerin Motivational Interviewing\, Referentin der Fachstelle für Prävention NÖ. Rausch- und Risikopädagogin. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Mitarbeiter*innen der offenen\, verbandlichen und institutionalisierten Jugendarbeit in NÖ. \nTermine\n1. Teil\n16.11.2026\, 10:00-18:00\n17.11.2026\, 10:00-17:00 \n2. Teil\n01.12.2026\, 10:00-18:00 \nKosten\nEine Kostenpauschale von € 350.- ist im Voraus zu bezahlen. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie alle notwendigen Informationen. Es gelten die AGBs. In diesen finden Sie auch die Stornobedingungen. \n\nZur Anmeldung
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LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Was machen die Kinder denn da?
DESCRIPTION:Pixel-Shot – stock.adobe.com \nFrühkindliche Sexualität ist gekennzeichnet von Spontanität\, Neugierde und Unbefangenheit\, und manche Verhaltensweisen oder auch Fragen von Kindern können bei Fachkräften im elementaren Bildungsbereich zu Verunsicherung führen. In der Fortbildung befassen wir uns mit der psychosexuellen Entwicklung\, sowie einem förderlichen Umgang mit diesem Thema im Kleinkind- und Vorschulalter. Wir widmen uns der Frage\, inwieweit Sexualpädagogik als Prävention von sexueller Gewalt dienen kann. Hierfür werden neben theoretischen Inputs praktische Beispiele aus dem elementaren Bildungs- und Betreuungsalltag beleuchtet und diskutiert. Zudem werden wir uns mit der Reflexion der eigenen Haltung beschäftigen. \nInhalte\n\nInformationen zur psychosexuellen Entwicklung von Kindern\nUnterscheidung: Kindliche Sexualität versus Erwachsenensexualität\nSexuelle Übergriffe unter Kindern – vorbeugen und erkennen\nWie kann sexuelle Bildung zur Gewaltprävention beitragen?\nWie spreche ich mit Kindern über das Thema Sexualität\nPraktische Tipps für den Alltag im elementaren Bildungsbereich\n\nVortragende\nDieter Pechatschek & Anna Brodacz \nZielgruppe\nDieses Angebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n\nZur Anmeldung
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SUMMARY:Medienerziehung 3.0 – Risiken und Chancen im Umgang mit Medien im Kindesalter
DESCRIPTION:Tatiana – stock.adobe.com						 \nIn den letzten Jahren hat ein dynamischer Wandel eingesetzt\, der uns von einer digital sozialisierten Kindheit und Jugend sprechen lässt. Die Eltern- bzw. Erwachsenengeneration ist dabei oft überfordert\, da sie mit immer neuen\, teilweise wenig bekannten\, medialen Kulturtechniken konfrontiert ist. \nDigitale Medien und digitale Angebote dominieren oft unseren Alltag und können bereits im Kindergarten als konstruktive und kreative Werkzeuge genutzt werden. \nGleichzeitig besteht für Kinder und Jugendliche das Risiko\, dass sich faszinierende Medienerlebnisse in eine dauerhafte Abhängigkeit entwickeln können. \nInhalte der Fortbildung\n\nMediale und digitale Sozialisation\nGrundlagen der Suchtprävention\nMedienerziehung heute\nUmgang mit Medien in der Familie\nPrävention im Kindergartenalltag\nKreativer Umgang mit Medien\n\nZielgruppe\nDas Fortbildungsangebot richtet sich an alle Fachpersonen im Elementarbereich\, wie Elementarpädagog*innen\, Betreuer*innen (Tageseinrichtungen)\, TBE-Pädagog*innen\, TBE-Helfer*innen und Tageseltern etc. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Bindung Trauma Sucht
DESCRIPTION:designed by Freepik						 \nTraumatische Lebensereignisse wie Gewalterfahrungen und Vernachlässigung in der Familie\, Fremdunterbringung und ähnliches belasten die persönliche Entwicklung junger Menschen. Werden diese Traumata nicht gut verarbeitet\, kann eine Suchtentwicklung in Gang gesetzt werden. \nDiese Fortbildung beleuchtet die Zusammenhänge zwischen Suchtentwicklung\, Traumatisierung\, Bindung und psychischen Erkrankungen. \nViele praktische Beispiele zeigen auf\, wie aus suchtpräventiver Sicht betroffene Jugendliche passend unterstützt und begleitet werden können! \nZum Vortragenden\nDSP Johann Wiesinger: seit 2005 in einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft als Dipl. Sozialpädagoge\, Systemischer Berater\, Rausch- und Risikopädagoge\, langjähriger Referent der Fachstelle für Prävention NÖ\, Zusatzausbildungen in den Bereichen Erlebnispädagogik (Österr. Alpenverein)\, Bindungsbasierte Beratung (Prof. Brisch – ParacelsusUni Salzburg)\, Traumapädagogik (Sigmund-Freund-Uni Wien) und risflecting© (Rausch und Risikobegleitung) \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte und Mitarbeiter*innen im Gesundheits- und Sozialwesen. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Wochenendkurs Herbst/Winter 2026: „Gemeinsam stark werden“ für den elementaren Bildungsbereich
DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nhttps://www.fachstelle.at/portfolio/gemeinsam-stark-werden-kindergarten/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 16.10.2026\, 15:00 – 18:30Sa. 17.10.2026\, 09:00 – 17:00Fr. 13.11.2026\, 15:00 – 18:30Sa. 14.11.2026\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 23.01.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDas Fortbildungsangebot richtet sich an Kindergartenpädagog*innen\, Kindergartenbetreuer*innen\, Tageseltern\, Betreuer*innen (Tageseinrichtungen) etc.\, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Essstörungen im Jugendalter
DESCRIPTION:Image by freepik						 \nEssstörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Jugendalter – oft bleiben sie lange unerkannt und unbehandelt. Gerade in der Jugendarbeit\, wo junge Menschen in ihrer Entwicklung begleitet und unterstützt werden\, ist ein sensibler und informierter Umgang mit diesem Thema von großer Bedeutung. \nDiese Fortbildung bietet fundiertes Wissen über die verschiedenen Formen von Essstörungen\, deren Erkennungsmerkmale sowie aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Praxis. \nSie erfahren\, wie Sie im beruflichen Alltag präventiv tätig werden können\, worauf es im Gespräch mit betroffenen Jugendlichen ankommt und welche Rolle aktuelle Ernährungstrends dabei spielen. \nZiel der Fortbildung ist es\, in der Jugendarbeit tätige Fachkräfte zu stärken – mit Wissen\, Handlungskompetenz und einem geschärften Blick für die Herausforderungen\, die Jugendlichen im Umgang mit Essen\, Selbstwert und Körperbild heute erleben. \nZu den Vortragenden\nPrim. Clin. Ass. Prof. Dr. Julia Othman Hassan ist seit 2008 Fachärztin für Kinder und Jugendheilkunde. Ihre Ausbildung hat sie nach Abschluss des Studiums in Freiburg im Breisgau in der Kinderabteilung Lörrach absolviert. Bereits zu diesem Zeitpunkt zeigte sich\, dass Ernährung ein essenzielles Thema in der Kinderheilkunde darstellt. Zu der Zeit etablierte sich an den Kinderabteilungen die Notwendigkeit einer ernährungswissenschaftlichen Begleitung\, die über die Vermittlung der rein medizinischen Inhalte weit hinausgeht. 2008 übersiedelte Frau Doktorin Othman Hassan aus familiären Gründen\, aufgrund eines attraktiven neuen Arbeitsplatzes und nicht zuletzt wegen der guten regionalen Küche nach Krems. In Ihrem medizinischen Alltag im Universitätsklinikum Krems spielt der Blick auf eine ausgewogene Ernährung für Frau Doktorin Othman Hassan\, nach wie vor eine wesentliche Rolle\, nicht nur in somatisch-nutritiven Sinn\, sondern auch als „Nährung der Seele“. \nBirgitt Schwarzinger ist seit 1993 Diätologin. Zu Beginn ihres beruflichen Werdeganges beschäftigte sie sich größtenteils mit den Themen Adipositas und Diabetes\, im Erwachsenen- und auch im Kinder- und Jugendbereich. 2009 wechselte sie nach langjähriger Tätigkeit im ehemaligen Wilhelminenspital an das Universitätsklinikum Krems\, wo sie neben den Schwerpunkten Strahlenonkologie und palliativ auch wieder in der Kinder- und Jugendabteilung tätig wurde. Seit 2022 hat sie ihre berufliche Heimat auf der Kinder- und Jugendabteilung mit dem Schwerpunkt Psychosomatik gefunden. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte und Mitarbeiter*innen im Gesundheits- und Sozialwesen. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Gemeinsam stark werden für die Primarstufe Offener Wochenendkurs Herbst 2026
DESCRIPTION:stockartstudio – stock.adobe.com						 \nABGESAGT!\nWie kann ich im Unterricht spielerisch vermitteln\, wie man mit Stress und starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit meiner Schüler*innen effektiv fördern und sie unterstützen?„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für die Volksschule entwickelt und unterstützt sie mit Umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen „Life Skills“. Die umfangreiche Mappe können Sie ohne viel zusätzlicher Vorbereitung direkt im Unterricht einsetzen und die bereits vorgefertigten Lehreinheiten können sofort oder individuell an die Klasse angepasst umgesetzt werden. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier! \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEin Zertifikat über den erfolgreichen Abschluss der Schulung\nEine Mappe mit 48 Lehreinheiten mit thematischen Schwerpunkten\, welche direkt im Unterricht umgesetzt werden können\nZwei Sets vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nArbeitsmaterialien: Kopiervorlagen zu den Übungen und für das Ich-Buch\, Lieder\, Arbeitsblätter etc.\nein Begleitbuch zum Umgang mit digitalen Medien\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Lehreinheiten sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Pollie oder Marv (Kosten: 31\,-)\nEin Informationsabend für Eltern zur Vorstellung des Programms\n\nTermine\n  \n\n04.09.2026 14:30–18:10 Uhr\n05.09.2026 09:00–17:00 Uhr\n02.10.2026 14:30–18:10 Uhr\n03.10.2026 09:00–17:00 Uhr\n\n  \n  \nReflexionstermin: \n  \n\n09.04.2027 14:30–18:10 Uhr\n\n  \n  \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte der Primarstufe\, wie Lehrer*innen\, Nachmittagsbetreuer*innen und Hortpädagog*innen. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									ABGESAGT
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SUMMARY:Basics der akzeptierenden Jugend- und Suchtarbeit
DESCRIPTION:zhuan – stock.adobe.com						 \nIst eigentlich jeder Konsum problematisch? Ab wann sollte ich und vor allem wie spreche ist es richtig an? Wie kann ich die Risikokompetenz meiner Klient*innen fördern? Wie sieht das Suchthilfenetzwerk in NÖ aus? \nDiese und andere Fragen werden in der Fortbildung beantwortet. \nAnhand praktischer Beispiele aus dem Erfahrungsschatz des Vortragenden und den Arbeitsmaterialien „Alkohol – aber sicher“ werden den Teilnehmer*innen die Grundlagen akzeptierende Suchtarbeit und Harm Reduction/Safer Use nähergebracht. \nZum Vortragenden\nStefan Schlögl\, BA ist Sozialarbeiter und hat als Streetworker langjährige Erfahrung in der niederschwelligen Jugend- und Suchtarbeit. Er ist Referent der Fachstelle für Prävention NÖ\, Anbieter von erlebnispädagogischen Projekten und in der Veranstaltungsbetreuung „Checkpoint“ im Nachtleben Niederösterreichs tätig. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte und Mitarbeiter*innen im Gesundheits- und Sozialwesen. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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