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SUMMARY:Bum Zua Parcour
DESCRIPTION:RLCjugend						 \nIn der Pubertät treffen rasant wachsender Erlebnishunger und noch nicht vollständig ausgebildete Impulskontrolle aufeinander. Risiko und Rauscherleben liegen dabei naturgemäß eng beieinander – ein Zusammenspiel\, das für die persönliche Entwicklung junger Menschen von zentraler Bedeutung ist. \nGenau hier entstehen Fragen\, welche Jugendliche beschäftigen:Was bedeutet eigentlich Rausch? Risiko? Was suche ich im Rausch? \nDiese Fragen werden im Bum Zua Parcour\, einem Methodenkoffer zur Förderung von Rausch‑ und Risikobalance\, aufgegriffen. Der Parcour verbindet Rausch\, Risiko mit aktivem Erleben und dialogorientierter Reflexion und ermöglicht es Fachkräfte Jugendliche sicher und kompetent durch eine immer komplexer werdende Rauschlandschaft zu begleiten. \nDie Grundlage dafür bildet risflecting® – ein Ansatz\, der junge Menschen unterstützt\, eine Balance im Umgang mit Rausch und Risiko zu finden. \nAlso höchste Zeit\, gemeinsam in den Dialog über Rausch und Risiko zu treten! \nZum Vortragenden\nEskelina Gfrerer: Sozialpädagogin bei RLC Jugend\, Leiterin der Mobilen Jugendarbeit in Schwechat\,  Projektleitung des Bum Zua Parcours (BZP)\, Referentin zum Thema „Festkultur“ \nMartin Dworak: Sozialarbeiter\, fachliche Leitung Beratung bei RLC Jugend\, risflecting® focalpoint\, Yogalehrer und Parkourtrainer\, Vortragender zum Thema „Rausch und Risiko in der Jugendarbeit“\, Teil des BZP-Schulungsteams \nSusanne Wittmann:  Sozialarbeiterin bei RLC Jugend\, Teil des BZP-Schulungsteams\, Vortragende zum Thema „Regionale Jugendarbeit“ \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Mitarbeiter*innen der offenen\, verbandlichen und institutionalisierten Jugendarbeit in NÖ. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Bindung Trauma Sucht
DESCRIPTION:designed by Freepik \nTraumatische Lebensereignisse wie Gewalterfahrungen und Vernachlässigung in der Familie\, Fremdunterbringung und ähnliches belasten die persönliche Entwicklung junger Menschen. Werden diese Traumata nicht gut verarbeitet\, kann eine Suchtentwicklung in Gang gesetzt werden. \nIn dieser Fortbildung beleuchtet der Vortragende die Zusammenhänge zwischen Suchtentwicklung\, Traumatisierung\, Bindung und psychischen Erkrankungen. \nAnhand vieler praktischer Beispiele zeigt er\, wie aus suchtpräventiver Sicht betroffene Jugendliche passend unterstützt und begleitet werden können! \nZum Vortragenden\nDSP Johann Wiesinger: seit 2005 in einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft als Dipl. Sozialpädagoge\, Systemischer Berater\, Rausch- und Risikopädagoge\, langjähriger Referent der Fachstelle für Prävention NÖ\, Zusatzausbildungen in den Bereichen Erlebnispädagogik (Österr. Alpenverein)\, Bindungsbasierte Beratung (Prof. Brisch – ParacelsusUni Salzburg)\, Traumapädagogik (Sigmund-Freund-Uni Wien) und risflecting© (Rausch und Risikobegleitung) \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Mitarbeiter*innen der offenen\, verbandlichen und institutionalisierten Jugendarbeit in NÖ. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n\nAUSGEBUCHT! Neuer Termin: 21. Jänner 2027
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SUMMARY:Wochenendkurs Herbst/Winter 2026: „Gemeinsam stark werden“ für den elementaren Bildungsbereich
DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com\n												\n									Zur Anmeldung\n					 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nhttps://www.fachstelle.at/portfolio/gemeinsam-stark-werden-kindergarten/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 16.10.2026\, 15:00 – 18:30Sa. 17.10.2026\, 09:00 – 17:00Fr. 13.11.2026\, 15:00 – 18:30Sa. 14.11.2026\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 23.01.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDas Fortbildungsangebot richtet sich an Kindergartenpädagog*innen\, Kindergartenbetreuer*innen\, Tageseltern\, Betreuer*innen (Tageseinrichtungen) etc.\, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\n\n \nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten.
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/wochenendkurs-herbst-winter-2026-gemeinsam-stark-werden-fuer-den-elementaren-bildungsbereich/
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SUMMARY:Wochenendkurs Herbst/Winter 2026: „Gemeinsam stark werden“ für den elementaren Bildungsbereich
DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nhttps://www.fachstelle.at/portfolio/gemeinsam-stark-werden-kindergarten/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 16.10.2026\, 15:00 – 18:30Sa. 17.10.2026\, 09:00 – 17:00Fr. 13.11.2026\, 15:00 – 18:30Sa. 14.11.2026\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 23.01.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDas Fortbildungsangebot richtet sich an Kindergartenpädagog*innen\, Kindergartenbetreuer*innen\, Tageseltern\, Betreuer*innen (Tageseinrichtungen) etc.\, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\n\n \nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten.								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Aktuelle Entwicklungen am Freizeitdrogenmarkt
DESCRIPTION:Tatiana – stock.adobe.com						 \nIn dieser Fortbildung werden aktuelle Entwicklungen und Trends am Freizeitdrogenmarkt und die damit verbundenen Herausforderungen bzgl. Harm Reduction und Safer Use Maßnahmen im Umgang mit konsumierenden Jugendlichen thematisiert. Dabei greift der Vortragende auf seine langjährigen Erfahrungen aus der Beratungsarbeit und dem „Drug-Checking“ Bereich von checkit! zurück. \nZum Vortragenden\nMatthias Seidl\, BA: Sozialarbeiter\, seit 2021 psychosozialer Berater bei checkit! der Suchthilfe Wien. Teil des checkit!-Eventteams auf Eventeinsätzen: Beratung von Personen\, die sich mit ihrem Substanzkonsum auseinandersetzen wollen\, Vorträge zum Thema Freizeitdrogen und Netzwerktätigkeiten wie beispielsweise im Chemsex-Netzwerk \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte aus dem Sozial- und Gesundheitswesen in NÖ. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/checkit26/
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SUMMARY:Theaterpädagogische Methoden in der Jugend- und Suchtarbeit
DESCRIPTION:Krakenimages.com – stock.adobe.com						 \nGenug geredet?! Wolltest du schon immer mit Jugendlichen ins Theater-Spielen kommen? Suchst du nach kreativen Ansätzen\, um deine Kompetenzen im Jugend- und Suchtbereich zu erweitern? Dann ist diese Fortbildung genau das Richtige!  Fr. Baumgartner gewährt uns einen Einblick in das Methodenrepertoire des Theaters der Unterdrückten und gibt viel Platz zum Ausprobieren. \nDie Einsatzmöglichkeiten dieser Theaterform für die Jugend- und Suchtarbeit sind vielseitig: Es können persönliche Herausforderungen\, innere Stimmen\, aber auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen zum Ausdruck gebracht und reflektiert werden. \nDurch die kollektive Auseinandersetzung mit verschiedensten Thematiken können individuelle Probleme und Herausforderungen auf systemischer Ebene sichtbar gemacht werden. \nDie teilnehmenden Jugendlichen erleben Solidarität\, gegenseitige Empathie und das Gefühl von Gemeinsamkeit. Die Arbeit in und mit der Gruppe hilft Gefühlen von Scham und Isolation entgegenzuwirken und ermutigt eigene Anliegen zu artikulieren und zu vertreten. \nDer partizipative Arbeitsansatz – das Mit-Spielen – unterstützt dabei die Integration des Erlebten bzw. Erlernten in den Alltag. \nEs braucht keine Vorerfahrung im Theaterspielen\, sondern nur Freude\, sich mit dem eigenen Körper zu bewegen und auszudrücken. \nZu den Vortragenden\nSophie Baumgartner\, MSc ist Sozialarbeiterin mit langjähriger Erfahrung in der Jugend- und machtkritischen Bildungsarbeit. Sie ist partizipative Theaterschaffende beim Verein Theater der Unterdrückten Wien\, Referentin der Fachstelle für Suchtprävention NÖ und als freie Mitarbeiterin bei „Checkpoint“ im Nachtleben Niederösterreichs begleitend für jugendliche Nachtschwärmer*innen tätig. \n  \nElisabeth Gebhart ist seit 2018 partizipative Theatermacherin beim Theater der Unterdrückten und arbeitet als Workshopleiterin im schulischen und außerschulischen Kontext. Seit 2024 besetzt sie den Community Management Posten bei „Demokratie\, was geht?“- einem der größten Jugendkulturprojekte Österreichs. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Mitarbeiter*innen der offenen\, verbandlichen und institutionalisierten Jugendarbeit in NÖ. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Wochenendkurs Herbst/Winter 2026: „Gemeinsam stark werden“ für den elementaren Bildungsbereich
DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nhttps://www.fachstelle.at/portfolio/gemeinsam-stark-werden-kindergarten/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 16.10.2026\, 15:00 – 18:30Sa. 17.10.2026\, 09:00 – 17:00Fr. 13.11.2026\, 15:00 – 18:30Sa. 14.11.2026\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 23.01.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\n\n \nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten.								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Wochenendkurs Herbst/Winter 2026: „Gemeinsam stark werden“ für den elementaren Bildungsbereich
DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nhttps://www.fachstelle.at/portfolio/gemeinsam-stark-werden-kindergarten/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 16.10.2026\, 15:00 – 18:30Sa. 17.10.2026\, 09:00 – 17:00Fr. 13.11.2026\, 15:00 – 18:30Sa. 14.11.2026\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 23.01.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten. \nAnmeldung\nEine Anmeldung ist nur für den Gesamtkurs möglich. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Mit Motivierender GesprächsführungJugendliche in der Veränderung begleiten!
DESCRIPTION:fotomek -stock.adobe.com						 \nEs ist oftmals eine Herausforderung\, mit jungen Menschen riskante Konsummuster anzusprechen und mit ihnen diesbezüglich in ein konstruktives Gespräch zu treten. Auch für die betroffenen Jugendlichen selbst ist es nicht so einfach\, Beratungsangebote anzunehmen. Die Befürchtungen\, bewertet oder bevormundet zu werden\, sind gewichtige Hemmschwellen und erschweren den Gesprächseinstieg. \nDie Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit problematischen Verhaltensmustern ist scheinbar nicht vorhanden. \nMovin´ bietet eine Möglichkeit\, um mit Jugendlichen einen konstruktiven Austausch auf Augenhöhe führen zu können. \nMovin‚ ist ein von William R. Miller und Stephen Rollnick entwickelter klient*innen-zentrierter\, kooperativer Beratungsstil. \nMovin´ löst Ambivalenzen\, erhöht die intrinsische Motivation zur Veränderung\, fördert die Eigenverantwortung und eröffnet neue Wege in der Kommunikation zwischen Klient*innen und Berater*innen. \nMovin´ anerkennt Ambivalenz als einen integralen Teil von Veränderung\, arbeitet mit den Diskrepanzen und den Ressourcen der Jugendlichen und hat konkrete Vereinbarungen zum Ziel. \nIn drei Ausbildungstagen werden die Grundhaltungen und Basisprinzipien der Motivierenden Gesprächsführung vorgestellt. Das Erlernen angemessener Interventionen\, Strategien\, des gezielten Einsatzes offener Fragestellungen und der Reflexion sind Ziele dieser Weiterbildungsveranstaltung. \nTrainer*innen-Team\nMag.a Anja Fischer\, MScSonder- und Heilpädagogin\, Master of Science Sozialmanagement\, Psychotherapeutin (Humanistische Psychotherapie)\, Trainerin für Motivational Interviewing.Langjährige Erfahrung in der niederschwelligen Jugend- und Suchtarbeit und im Bereich der Suchtvorbeugung. Mehrjährige Tätigkeit als externe Lehrende am FH Campus Wien\, Departement Soziales. \nDSAin Christine Pichlhöfer\, MScGeschlechtersensible Psychotherapeutin (Lehrtherapeutin PD/ÖAGG) in Wien. Langjährige Erfahrung im Sucht-/Drogenbereich an der Basis\, in der Leitung\, in Prävention und Behandlung. Trainerin Motivational Interviewing\, Referentin der Fachstelle für Prävention NÖ. Rausch- und Risikopädagogin. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Mitarbeiter*innen der offenen\, verbandlichen und institutionalisierten Jugendarbeit in NÖ. \nTermine\n1. Teil16.11.2026\, 10:00-18:0017.11.2026\, 10:00-17:00 \n2. Teil01.12.2026\, 10:00-18:00 \nKosten\nEine Kostenpauschale von € 350.- ist im Voraus zu bezahlen. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie alle notwendigen Informationen. Es gelten die AGBs. In diesen finden Sie auch die Stornobedingungen. \n								\n									Zur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/mit-motivierender-gespraechsfuehrungjugendliche-in-der-veraenderung-begleiten-2/
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SUMMARY:Mit Motivierender GesprächsführungJugendliche in der Veränderung begleiten!
DESCRIPTION:fotomek -stock.adobe.com \nEs ist oftmals eine Herausforderung\, mit jungen Menschen riskante Konsummuster anzusprechen und mit ihnen diesbezüglich in ein konstruktives Gespräch zu treten. Auch für die betroffenen Jugendlichen selbst ist es nicht so einfach\, Beratungsangebote anzunehmen. Die Befürchtungen\, bewertet oder bevormundet zu werden\, sind gewichtige Hemmschwellen und erschweren den Gesprächseinstieg. \nDie Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit problematischen Verhaltensmustern ist scheinbar nicht vorhanden. \nMovin´ bietet eine Möglichkeit\, um mit Jugendlichen einen konstruktiven Austausch auf Augenhöhe führen zu können. \nMovin‚ ist ein von William R. Miller und Stephen Rollnick entwickelter klient*innen-zentrierter\, kooperativer Beratungsstil. \nMovin´ löst Ambivalenzen\, erhöht die intrinsische Motivation zur Veränderung\, fördert die Eigenverantwortung und eröffnet neue Wege in der Kommunikation zwischen Klient*innen und Berater*innen. \nMovin´ anerkennt Ambivalenz als einen integralen Teil von Veränderung\, arbeitet mit den Diskrepanzen und den Ressourcen der Jugendlichen und hat konkrete Vereinbarungen zum Ziel. \nIn drei Ausbildungstagen werden die Grundhaltungen und Basisprinzipien der Motivierenden Gesprächsführung vorgestellt. Das Erlernen angemessener Interventionen\, Strategien\, des gezielten Einsatzes offener Fragestellungen und der Reflexion sind Ziele dieser Weiterbildungsveranstaltung. \nTrainer*innen-Team\nMag.a Anja Fischer\, MSc\nSonder- und Heilpädagogin\, Master of Science Sozialmanagement\, Psychotherapeutin (Humanistische Psychotherapie)\, Trainerin für Motivational Interviewing.\nLangjährige Erfahrung in der niederschwelligen Jugend- und Suchtarbeit und im Bereich der Suchtvorbeugung. Mehrjährige Tätigkeit als externe Lehrende am FH Campus Wien\, Departement Soziales. \nDSAin Christine Pichlhöfer\, MSc\nGeschlechtersensible Psychotherapeutin (Lehrtherapeutin PD/ÖAGG) in Wien. Langjährige Erfahrung im Sucht-/Drogenbereich an der Basis\, in der Leitung\, in Prävention und Behandlung. Trainerin Motivational Interviewing\, Referentin der Fachstelle für Prävention NÖ. Rausch- und Risikopädagogin. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Mitarbeiter*innen der offenen\, verbandlichen und institutionalisierten Jugendarbeit in NÖ. \nTermine\n1. Teil\n16.11.2026\, 10:00-18:00\n17.11.2026\, 10:00-17:00 \n2. Teil\n01.12.2026\, 10:00-18:00 \nKosten\nEine Kostenpauschale von € 350.- ist im Voraus zu bezahlen. Im Zuge der Anmeldung erhalten Sie alle notwendigen Informationen. Es gelten die AGBs. In diesen finden Sie auch die Stornobedingungen. \n\nZur Anmeldung
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SUMMARY:Was machen die Kinder denn da?
DESCRIPTION:Pixel-Shot – stock.adobe.com						 \nFrühkindliche Sexualität ist gekennzeichnet von Spontanität\, Neugierde und Unbefangenheit\, und manche Verhaltensweisen oder auch Fragen von Kindern können bei Fachkräften im elementaren Bildungsbereich zu Verunsicherung führen. In der Fortbildung befassen wir uns mit der psychosexuellen Entwicklung\, sowie einem förderlichen Umgang mit diesem Thema im Kleinkind- und Vorschulalter. Wir widmen uns der Frage\, inwieweit Sexualpädagogik als Prävention von sexueller Gewalt dienen kann. Hierfür werden neben theoretischen Inputs praktische Beispiele aus dem elementaren Bildungs- und Betreuungsalltag beleuchtet und diskutiert. Zudem werden wir uns mit der Reflexion der eigenen Haltung beschäftigen. \n Inhalte\n\nInformationen zur psychosexuellen Entwicklung von Kindern\nUnterscheidung: Kindliche Sexualität versus Erwachsenensexualität\nSexuelle Übergriffe unter Kindern – vorbeugen und erkennen\nWie kann sexuelle Bildung zur Gewaltprävention beitragen?\nWie spreche ich mit Kindern über das Thema Sexualität\nPraktische Tipps für den Alltag im elementaren Bildungsbereich\n\nVortragende\nDieter Pechatschek & Anna Brodacz \nZielgruppe\nDieses Angebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern.  \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Medienerziehung 3.0 – Risiken und Chancen im Umgang mit Medien im Kindesalter
DESCRIPTION:Tatiana – stock.adobe.com						 \nIn den letzten Jahren hat ein dynamischer Wandel eingesetzt\, der uns von einer digital sozialisierten Kindheit und Jugend sprechen lässt. Die Eltern- bzw. Erwachsenengeneration ist dabei oft überfordert\, da sie mit immer neuen\, teilweise wenig bekannten\, medialen Kulturtechniken konfrontiert ist. \nDigitale Medien und digitale Angebote dominieren oft unseren Alltag und können bereits im Kindergarten als konstruktive und kreative Werkzeuge genutzt werden. \nGleichzeitig besteht für Kinder und Jugendliche das Risiko\, dass sich faszinierende Medienerlebnisse in eine dauerhafte Abhängigkeit entwickeln können. \nInhalte der Fortbildung\n\nMediale und digitale Sozialisation\nGrundlagen der Suchtprävention\nMedienerziehung heute\nUmgang mit Medien in der Familie\nPrävention im Kindergartenalltag\nKreativer Umgang mit Medien\n\nZielgruppe\nDas Fortbildungsangebot richtet sich an alle Fachpersonen im Elementarbereich\, wie Elementarpädagog*innen\, Betreuer*innen (Tageseinrichtungen)\, TBE-Pädagog*innen\, TBE-Helfer*innen und Tageseltern etc. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Bindung Trauma Sucht
DESCRIPTION:designed by Freepik \nTraumatische Lebensereignisse wie Gewalterfahrungen und Vernachlässigung in der Familie\, Fremdunterbringung und ähnliches belasten die persönliche Entwicklung junger Menschen. Werden diese Traumata nicht gut verarbeitet\, kann eine Suchtentwicklung in Gang gesetzt werden. \nDiese Fortbildung beleuchtet die Zusammenhänge zwischen Suchtentwicklung\, Traumatisierung\, Bindung und psychischen Erkrankungen. \nViele praktische Beispiele zeigen auf\, wie aus suchtpräventiver Sicht betroffene Jugendliche passend unterstützt und begleitet werden können! \nZum Vortragenden\nDSP Johann Wiesinger: seit 2005 in einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft als Dipl. Sozialpädagoge\, Systemischer Berater\, Rausch- und Risikopädagoge\, langjähriger Referent der Fachstelle für Prävention NÖ\, Zusatzausbildungen in den Bereichen Erlebnispädagogik (Österr. Alpenverein)\, Bindungsbasierte Beratung (Prof. Brisch – ParacelsusUni Salzburg)\, Traumapädagogik (Sigmund-Freund-Uni Wien) und risflecting© (Rausch und Risikobegleitung) \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte und Mitarbeiter*innen im Gesundheits- und Sozialwesen. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n\nZur Anmeldung
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SUMMARY:Wochenendkurs Herbst/Winter 2026: „Gemeinsam stark werden“ für den elementaren Bildungsbereich
DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nhttps://www.fachstelle.at/portfolio/gemeinsam-stark-werden-kindergarten/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 16.10.2026\, 15:00 – 18:30Sa. 17.10.2026\, 09:00 – 17:00Fr. 13.11.2026\, 15:00 – 18:30Sa. 14.11.2026\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 23.01.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten. \n								\n									Zur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/wochenendkurs-herbst-winter-2026-gemeinsam-stark-werden-fuer-den-elementaren-bildungsbereich-5/
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SUMMARY:Gemeinsam stark werden Elementar Wochenendkurs Frühling 2027
DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nfachstelle.at/fortbildung/gemeinsam-stark-werden-elementar/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 29.01.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 30.01.2027\, 09:00 – 17:00Fr. 19.02.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 20.02.2027\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 24.04.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten. \nAnmeldung\nEine Anmeldung ist nur für den Gesamtkurs möglich. \n								\n									Zur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/gemeinsam-stark-werden-elementar-fruehlingskurs-2027/
LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Gemeinsam stark werden Elementar Wochenendkurs Frühling 2027
DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nfachstelle.at/fortbildung/gemeinsam-stark-werden-elementar/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 29.01.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 30.01.2027\, 09:00 – 17:00Fr. 19.02.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 20.02.2027\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 24.04.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten. \nAnmeldung\nEine Anmeldung ist nur für den Gesamtkurs möglich. \n								\n									Zur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/gemeinsam-stark-werden-elementar-wochenendkurs-fruehling-2027-2/
LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Gemeinsam stark werden Elementar Wochenendkurs Frühling 2027
DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nfachstelle.at/fortbildung/gemeinsam-stark-werden-elementar/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 29.01.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 30.01.2027\, 09:00 – 17:00Fr. 19.02.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 20.02.2027\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 24.04.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten. \nAnmeldung\nEine Anmeldung ist nur für den Gesamtkurs möglich. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Gemeinsam stark werden Elementar Wochenendkurs Frühling 2027
DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nfachstelle.at/fortbildung/gemeinsam-stark-werden-elementar/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 29.01.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 30.01.2027\, 09:00 – 17:00Fr. 19.02.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 20.02.2027\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 24.04.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten. \nAnmeldung\nEine Anmeldung ist nur für den Gesamtkurs möglich. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Essstörungen im Jugendalter
DESCRIPTION:Image by freepik						 \nEssstörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Jugendalter – oft bleiben sie lange unerkannt und unbehandelt. Gerade in der Jugendarbeit\, wo junge Menschen in ihrer Entwicklung begleitet und unterstützt werden\, ist ein sensibler und informierter Umgang mit diesem Thema von großer Bedeutung. \nDiese Fortbildung bietet fundiertes Wissen über die verschiedenen Formen von Essstörungen\, deren Erkennungsmerkmale sowie aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Praxis. \nSie erfahren\, wie Sie im beruflichen Alltag präventiv tätig werden können\, worauf es im Gespräch mit betroffenen Jugendlichen ankommt und welche Rolle aktuelle Ernährungstrends dabei spielen. \nZiel der Fortbildung ist es\, in der Jugendarbeit tätige Fachkräfte zu stärken – mit Wissen\, Handlungskompetenz und einem geschärften Blick für die Herausforderungen\, die Jugendlichen im Umgang mit Essen\, Selbstwert und Körperbild heute erleben. \nZu den Vortragenden\nPrim. Clin. Ass. Prof. Dr. Julia Othman Hassan ist seit 2008 Fachärztin für Kinder und Jugendheilkunde. Ihre Ausbildung hat sie nach Abschluss des Studiums in Freiburg im Breisgau in der Kinderabteilung Lörrach absolviert. Bereits zu diesem Zeitpunkt zeigte sich\, dass Ernährung ein essenzielles Thema in der Kinderheilkunde darstellt. Zu der Zeit etablierte sich an den Kinderabteilungen die Notwendigkeit einer ernährungswissenschaftlichen Begleitung\, die über die Vermittlung der rein medizinischen Inhalte weit hinausgeht. 2008 übersiedelte Frau Doktorin Othman Hassan aus familiären Gründen\, aufgrund eines attraktiven neuen Arbeitsplatzes und nicht zuletzt wegen der guten regionalen Küche nach Krems. In Ihrem medizinischen Alltag im Universitätsklinikum Krems spielt der Blick auf eine ausgewogene Ernährung für Frau Doktorin Othman Hassan\, nach wie vor eine wesentliche Rolle\, nicht nur in somatisch-nutritiven Sinn\, sondern auch als „Nährung der Seele“. \nBirgitt Schwarzinger ist seit 1993 Diätologin. Zu Beginn ihres beruflichen Werdeganges beschäftigte sie sich größtenteils mit den Themen Adipositas und Diabetes\, im Erwachsenen- und auch im Kinder- und Jugendbereich. 2009 wechselte sie nach langjähriger Tätigkeit im ehemaligen Wilhelminenspital an das Universitätsklinikum Krems\, wo sie neben den Schwerpunkten Strahlenonkologie und palliativ auch wieder in der Kinder- und Jugendabteilung tätig wurde. Seit 2022 hat sie ihre berufliche Heimat auf der Kinder- und Jugendabteilung mit dem Schwerpunkt Psychosomatik gefunden. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte und Mitarbeiter*innen im Gesundheits- und Sozialwesen. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Themenmodul: Bindung & Resilienz im elementaren Bildungsbereich
DESCRIPTION:Halfpoint – stock.adobe.com						 \nEine sichere Bindung ist ein zentraler Schutzfaktor für die gesunde Entwicklung von Kindern. Sie stärkt Selbstvertrauen\, emotionale Sicherheit und die Fähigkeit\, Herausforderungen und Konflikte zu bewältigen. Gleichzeitig bildet sie eine wichtige Grundlage für die Entwicklung von Resilienz\, also der Fähigkeit\, auch mit belastenden Lebenssituationen konstruktiv umzugehen. \nIn diesem offenen Themenmodul setzen Sie sich intensiv mit der Bedeutung sicherer Bindungen für eine gesunde Entwicklung sowie die Stärkung von Resilienz auseinander. Sie erfahren\, wie Resilienz bei Kindern gefördert werden kann\, und reflektieren Ihre Rolle als elementarpädagogische Fachkraft bei der Gestaltung verlässlicher Beziehungen und resilienzförderlicher Bildungsprozesse. \nInhalte der Fortbildung\n\nGrundlagen der Bindungstheorie und Überblick über verschiedene Bindungstypen\n Auswirkungen früher Bindungserfahrungen auf das Beziehungs- und Bewältigungsverhalten von Kindern und Erwachsenen \nZusammenhang zwischen sicherer Bindung und der Entwicklung von Resilienz\nSchutzfaktoren und Resilienzförderung im elementaren Bildungsbereich\nEinfluss digitaler Medien auf Bindungs- und Beziehungsprozesse\n\nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Gemeinsam stark werden Elementar Wochenendkurs Frühling 2027
DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nfachstelle.at/fortbildung/gemeinsam-stark-werden-elementar/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 29.01.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 30.01.2027\, 09:00 – 17:00Fr. 19.02.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 20.02.2027\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 24.04.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten. \nAnmeldung\nEine Anmeldung ist nur für den Gesamtkurs möglich. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Basics der akzeptierenden Jugend- und Suchtarbeit
DESCRIPTION:zhuan – stock.adobe.com						 \nIst eigentlich jeder Konsum problematisch? Ab wann sollte ich und vor allem wie spreche ist es richtig an? Wie kann ich die Risikokompetenz meiner Klient*innen fördern? Wie sieht das Suchthilfenetzwerk in NÖ aus? \nDiese und andere Fragen werden in der Fortbildung beantwortet. \nAnhand praktischer Beispiele aus dem Erfahrungsschatz des Vortragenden und den Arbeitsmaterialien „Alkohol – aber sicher“ werden den Teilnehmer*innen die Grundlagen akzeptierende Suchtarbeit und Harm Reduction/Safer Use nähergebracht. \nZum Vortragenden\nStefan Schlögl\, BA ist Sozialarbeiter und hat als Streetworker langjährige Erfahrung in der niederschwelligen Jugend- und Suchtarbeit. Er ist Referent der Fachstelle für Prävention NÖ\, Anbieter von erlebnispädagogischen Projekten und in der Veranstaltungsbetreuung „Checkpoint“ im Nachtleben Niederösterreichs tätig. \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte und Mitarbeiter*innen im Gesundheits- und Sozialwesen. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Themenmodul: Sexualpädagogische Begleitung im elementaren Bildungsbereich
DESCRIPTION:Pixel-Shot – stock.adobe.com						 \nFrühkindliche Sexualität ist gekennzeichnet von Spontanität\, Neugierde und Unbefangenheit\, und manche Verhaltensweisen oder auch Fragen von Kindern können bei Fachkräften im elementaren Bildungsbereich zu Verunsicherung führen. In der Fortbildung befassen wir uns mit der psychosexuellen Entwicklung\, sowie einem förderlichen Umgang mit diesem Thema im Kleinkind- und Vorschulalter. Wir widmen uns der Frage\, inwieweit Sexualpädagogik als Prävention von sexueller Gewalt dienen kann. Hierfür werden neben theoretischen Inputs praktische Beispiele aus dem elementaren Bildungs- und Betreuungsalltag beleuchtet und diskutiert. Zudem werden wir uns mit der Reflexion der eigenen Haltung beschäftigen. \n Inhalte\n\nInformationen zur psychosexuellen Entwicklung von Kindern\nUnterscheidung: Kindliche Sexualität versus Erwachsenensexualität\nSexuelle Übergriffe unter Kindern – vorbeugen und erkennen\nWie kann sexuelle Bildung zur Gewaltprävention beitragen?\nWie spreche ich mit Kindern über das Thema Sexualität\nPraktische Tipps für den Alltag im elementaren Bildungsbereich\n\nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Themenmodul: Medienerziehung 3.0 – Risiken und Chancen im Umgang mit Medien im Kleinkindalter
DESCRIPTION:Image by nensuria on Magnific \nIn den letzten Jahren hat ein dynamischer Wandel eingesetzt\, der uns von einer digital sozialisierten Kindheit und Jugend sprechen lässt. Die Eltern- bzw. Erwachsenengeneration ist dabei oft überfordert\, da sie mit immer neuen\, teilweise wenig bekannten\, medialen Kulturtechniken konfrontiert ist. \nDigitale Medien und digitale Angebote dominieren oft unseren Alltag und können bereits im Kindergarten als konstruktive und kreative Werkzeuge genutzt werden. \nGleichzeitig besteht für Kinder und Jugendliche das Risiko\, dass sich faszinierende Medienerlebnisse in eine dauerhafte Abhängigkeit entwickeln können. \nInhalte der Fortbildung\n\nMediale und digitale Sozialisation\nGrundlagen der Suchtprävention\nMedienerziehung heute\nUmgang mit Medien in der Familie\nPrävention im Kindergartenalltag\nKreativer Umgang mit Medien\n\nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n\nZur Anmeldung
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DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nfachstelle.at/fortbildung/gemeinsam-stark-werden-elementar/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 24.09.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 25.09.2027\, 09:00 – 17:00Fr. 08.10.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 09.10.2027\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 20.11.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten. \n								\n									Zur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/wochenendkurs-herbst-winter-gsw_elementar_2027-2/
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DESCRIPTION:yuryimaging – stock.adobe.com						 \nWie kann ich in der Gruppe spielerisch vermitteln\, wie man mit starken Gefühlen\, Problemen und Konflikten umgeht? Wie kann ich die Gesundheit der Kinder effektiv fördern und sie unterstützen? \n„Gemeinsam stark werden“ wurde speziell für den elementaren Bildungsbereich entwickelt und unterstützt Sie als Expert*innen mit umfangreichen Materialien bei der Exploration und Förderung der von der WHO beschriebenen Lebenskompetenzen. \nDie im Kurs enthaltene umfangreiche Mappe können Sie\, ohne viel zusätzliche Vorbereitung\, direkt in Ihrem Gruppen-Alltag einsetzen und individuell jene Methoden und Reflexionen heranziehen\, die gerade passend sind. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie hier: \nwww.gemeinsam-stark-werden.org \nfachstelle.at/fortbildung/gemeinsam-stark-werden-elementar/ \nZu den Materialien\nAlle Absolvent*innen des Programms erhalten: \n\nEine Teilnahmebestätigung über den erfolgreichen Besuch der Schulung\nEine umfangreiche Mappe mit zahlreichen Methoden für Kinder von 0–3 und 3–6 Jahren\nEin Set vielfältig einsetzbarer Emotionskarten\nIdeen und Anregungen für das Portfolio\nZugang zum online Portal\, in dem Sie Zugriff auf die digitale Version der Methoden sowie auf laufend neue Materialien haben\n\nOptional: \n\nEine unserer liebevoll gestalteten Handpuppen Lommel\, Polli und Marv (Kosten 31\,-)\n\nTermine\nFr. 24.09.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 25.09.2027\, 09:00 – 17:00Fr. 08.10.2027\, 15:00 – 18:30Sa. 09.10.2027\, 09:00 – 17:00 \nReflexionstreffen:Sa. 20.11.2027\, 09:00 – 15:30 \nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nIm Teilnahmebeitrag von 50 € für die gesamte Fortbildung sind die umfangreiche Methodenmappe\, ein Set von Emotionskarten sowie der digitale Zugang zum Online-Portal bereits enthalten. \nAnmeldung\nEine Anmeldung ist nur für den Gesamtkurs möglich. \n								\n									Zur Anmeldung
URL:https://fachstelle.at/veranstaltung/wochenendkurs-herbst-winter-2027-gemeinsam-stark-werden-fuer-den-elementaren-bildungsbereich-2/
LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Themenmodul: Mein Essen\, mein Körper\, meine Gefühle
DESCRIPTION:CC0 Sydney Troxell von Pexels						 \nEssstörungen stellen in unserer Gesellschaft ein wachsendes Problem dar. Typischerweise fühlen sich Betroffene nicht in ihrem Körper daheim\, vielmehr wird er als etwas außerhalb des eigenen Selbst erlebt\, das es zu kontrollieren und zu formen gilt. \nObwohl die Erkrankung erst später ausbricht\, hat sie ihre Wurzeln oft in der frühen Kindheit und in der Beziehung zum eigenen Körper. Der Prävention im Kindergarten kommt daher eine besonders wichtige Bedeutung zu. \nInhalte der Fortbildung\n\nFormen von Essstörungen\nUrsachen\, Folgen und Hilfsangebote\nPsychodynamik und Körperbildstörung\nMediale und gesellschaftliche Einflüsse\nPrävention im Kindergartenalltag: Essen und Nahrung\, Bedürfnisse spüren\, Emotionen annehmen\, Beziehung zum eigenen Körper\, Geschlechterrollen\, uvm.\n\nZielgruppe\nDieses Fortbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte\, die in der Elementarpädagogik tätig sind. Dazu zählen Kindergartenleitungen\, Elementarpädagog*innen und Inklusive Elementarpädagog*innen ebenso wie interkulturelle Mitarbeiter*innen\, Betreuer*innen\, TBE-Pädagog*innen und TBE-Helfer*innen sowie Tageseltern. \, welche mit Kindern im Alter von 0–3 und/oder 3–6 Jahren arbeiten. \nKosten\nDie Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. \n								\n									Zur Anmeldung
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