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SUMMARY:Wochenendkurs Herbst/Winter 2026: „Gemeinsam stark werden“ für den elementaren Bildungsbereich
DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Mit Motivierender GesprächsführungJugendliche in der Veränderung begleiten!
DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Mit Motivierender GesprächsführungJugendliche in der Veränderung begleiten!
DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Ein Leben im Zeichen der Selbstoptimierung?
DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Vapes\, Pouches & Snus - Nikotinprävention im Betrieb
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SUMMARY:Was machen die Kinder denn da?
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DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Ärztliche Kurzintervention bei problematischem Alkohol- und Nikotinkonsum
DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Medienerziehung 3.0 – Risiken und Chancen im Umgang mit Medien im Kindesalter
DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Bindung Trauma Sucht
DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Wochenendkurs Herbst/Winter 2026: „Gemeinsam stark werden“ für den elementaren Bildungsbereich
DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:Online-Infoabend zum Thema Alkohol
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SUMMARY:Der Stufenplan bei problematischem Konsum und Abhängigkeit im Betrieb! Sicher handeln und Gespräche strukturiert führen
DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Essstörungen im Jugendalter
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LOCATION:Fachstelle für Prävention NÖ / Seminarraum\, EG\, Linzerstraße 17\, St. Pölten\, 3100\, Austria
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SUMMARY:HIV Sucht Drogen
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SUMMARY:Online-Infoabend zum Thema Alkohol
DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Lehrlinge gut begleiten – Prävention\, Früherkennung und sichere Gespräche
DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Basics der akzeptierenden Jugend- und Suchtarbeit
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SUMMARY:Gemeinsam Stark Werden Primar - Sommerkompaktkurs 2027
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SUMMARY:Social Media und ihr Einfluss auf die (sexuelle) Identitätsentwicklung
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SUMMARY:Gemeinsam stark werden Primar5-tägiger Wochenendkurs Herbst 2027
DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Gemeinsam stark werden Primar5-tägiger Wochenendkurs Herbst 2027
DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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SUMMARY:Gemeinsam stark werden Primar5-tägiger Wochenendkurs Herbst 2027
DESCRIPTION:contrastwerkstatt - stock.adobe.com						\n					\n				\n				\n			\n			\n		\n						\n				\n				\n									Führungskräfte und Schlüsselpersonen spielen eine zentrale Rolle\, wenn es darum geht\, bei Auffälligkeiten frühzeitig\, klar und verantwortungsvoll zu handeln. Ein strukturierter Stufenplan bietet dabei Orientierung und Sicherheit – sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Im Mittelpunkt dieses kostenlosen Seminars steht der betriebliche Stufenplan im Umgang mit problematischem Konsum und Abhängigkeit. Sie lernen\, wie der Stufenplan aufgebaut ist\, wann welche Schritte sinnvoll sind und wie Gespräche entlang dieser Struktur professionell geführt werden können. Ziel ist es\, Sicherheit im Vorgehen zu gewinnen und angemessen auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise\, wie Warnzeichen erkannt\, Gespräche vorbereitet und dokumentiert sowie Maßnahmen nachvollziehbar gesetzt werden können. Zudem wird thematisiert\, wie Betriebe Führungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen eines Stufenplans wirksam unterstützen können. 								\n				\n					Ziel				\n				\n									Sicherheit im Umgang mit dem Stufenplan bei Abhängigkeit und problematischem KonsumKlarheit über Rollen\, Verantwortlichkeiten und nächste SchritteSicherheit in Gesprächen entlang des StufenplansIdeen und Ansätze\, wie Prävention und Frühintervention im Betrieb verankert werden können								\n				\n					Zielgruppe				\n				\n									Führungskräfte und TeamleitungenSicherheitsfachkräfte und SicherheitsvertrauenspersonenPersonalverantwortliche und BGF-Koordinator*innenInteressierte aus kleinen und mittleren Betrieben (KMU)Lehrlingsausbildner*innen								\n				\n					Inhalte				\n				\n									Grundlagen: Was bedeutet Abhängigkeit? Was ist problematischer Konsum?Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im BetriebAufbau und Zielsetzung eines betrieblichen StufenplansWarnzeichen erkennen und richtig einordnenGespräche und Maßnahmen entlang des StufenplansPraxisbeispiele\, Austausch und ReflexionMaterialien und Leitfäden zum Mitnehmen								\n				\n					Ablauf				\n				\n									Die Inhalte werden praxisnah vermittelt – durch kurze Inputs\, Fallbeispiele\, Austausch in der Gruppe und Übungen zur Anwendung des Stufenplans. 								\n				\n					Ihr Nutzen				\n				\n									Orientierung und Sicherheit durch einen klaren HandlungsrahmenMehr Handlungssicherheit im Umgang mit problematischem Konsum und AbhängigkeitKonkrete Unterstützung für die Umsetzung des Stufenplans im BetriebKontakt zur Fachstelle für weiterführende Beratung und Angebote								\n				\n					Kosten				\n				\n									Die Fachstelle für Prävention NÖ stellt Ihnen dieses Angebot kostenlos zur Verfügung. 								\n				\n					Zur Vortragenden				\n				\n									Mag.a Maria Laaber\nKlinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Als klinische Psychologin in der Suchtbehandlung an einem psychiatrischen Klinikum tätig.\nSeit 2010 in der Suchtprävention tätig und Referentin der Fachstelle für Suchtprävention Niederösterreich.								\n				\n										\n						\n									Zur Anmeldung
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